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Schlagwort: Wordpress

Seitengeneratoren & super simple Content-Management-Systeme

Wem es vor Homepage-Baukästen gruselt, für den habe ich im Folgenden ein paar Tipps. Alle anderen sind hoffentlich mit dem Beitrag Site Editoren & Homepage-Baukästen, die nicht weh tun auf ihre Kosten gekommen. Neben den genannten Diensten wie Squarespace gibt es natürlich die klassischen Content Management-Systeme wie WordPress. Was aber, wenn man sich weder für CMS noch für Squarespace & Konsorten erwärmen kann? Wenn man seine HTML-Seiten lieber selbst schreibt? Dafür gibt es einige gute Gründe. Volle Kontrolle und hohe Geschwindigkeit zum Beispiel. Die Seiten müssen nicht erst von einem CMS erstellt werden, sondern liegen fix und   weiter…

Website-Hacks abwehren für Dummies – Newsletter 8/2015

Wir alle bekommen Spam. Jeden Tag, nicht zu knapp. Es kostet Zeit, diese ganzen Werbeschreiben für Potenzmittel, Partyzelte, Versicherungen, Casinos, Gartenmöbel und Pornobildchen auszusortieren. Und Spaß macht das auch nicht. Bei mir sind es jeden Tag zwischen 30 und 100 Mails, an schlimmen Tagen noch mehr. Daran hat man sich gewöhnt, das gehört dazu, wenn man eine Website betreibt. Mich hat das kürzlich aber fast 10 Stunden gekostet – und viele, viele Nerven. Grund war nicht nur der Spam. Grund war auch eine Mischung aus schlechter Usability, schlechtem Support und Unwissen meinerseits. Um Ihnen so eine   weiter…

Peinliche Fehlermeldungen

Dass man auf seiner Site einen Link auf eigene Seiten setzt, der ins Leere führt, das kann vorkommen. Irgendwann passiert das jedem mal, das ist zwar doof, aber schämen muss man sich nicht dafür. Schämen muss man sich aber, wenn die Site das mit einer wenig hilfreichen oder peinlichen Fehlermeldung quittiert. Und genau so eine ist in vielen Standard-Wordpress Themes eingebaut. Wer das lustig findet, weiß ich nicht. Mit Humor in zeitversetzter Kommunikation, wie sie im Web stattfindet, ist es generell schwierig. Und wenn sich die Site dann auch noch an eine breite Zielgruppe richtet,   weiter…

Spambekämpfung rechtswidrig – wenn Sie Akismet nutzen

Das Datenschutzrecht schreibt vor, dass Kundendaten nur auf Servern gespeichert werden, die in Ländern stehen, welche die europäischen Datenschutzrichtlinien einhalten. Das ist an sich gut, nur leider bereitet es Websitebetreibern immer wieder Probleme. Diesmal sind WordPress-Nutzer betroffen. Ein Plug-In, was fast jeder nutzt, ist Akismet. Es untersucht jeden einzelnen Kommentar und nimmt dem Website-Betreiber die nervtötende Arbeit ständig unsinnige (meist englischsprachige) Spam-Kommentare zu löschen. Das Problem: um das zu tun, schickt Akismet jeden Kommentar erstmal auf seinen Server. Und der, Sie ahnen es schon, steht in den USA. Wollen Sie auf der richtigen Seite sein,   weiter…

Newsletter 11/2012 – Das eigene Blog erfolgreich machen

Wie man mehr Besucher auf seine Site bringt, das interessiert jeden Website-Betreiber, und leider gibt es kein Geheimrezept dafür. Daher erscheinen praktisch jeden Monat Bücher zu dem Thema. Ich habe mir nun eines davon vorgenommen, und kann jedem anderen Blogger nur empfehlen, das auch zu tun. Es geht um das Buch “Blog Boosting. Marketing, Content, Design, SEO” von Michael Finkes. Es ist bei mitp erschienen und kostet 24,95 Euro (bei Amazon nur gedruckt erhältlich, als E-Book z.B. bei IT-Fachportal). Es hat zwar schon einige Monate auf dem Buckel, ist aber weitgehend aktuell – mir ist   weiter…

benutzerfreun.de noch privater & schneller

Im Rahmen des Großreinemachens und Beschleunigens der Website habe ich nun noch die letzten Plugins entsorgt und die letzten externen Dienste rausgeschmissen, die mir nicht gefallen haben. Wie vielleicht der ein oder andere gemerkt hat, sind die Links am Ende der Posts nun anders – das Teilen über Twitter, Facebook etc. ist jetzt wieder ganz old-school handgeschriebener Code. Es gibt zwar tolle PlugIns für WordPress, die einem diese Arbeit abnehmen. Aber sie haben zwei große Nachteile: Sie verlangsamen das Blog Sie übertragen Daten auf fremde Server Letzteres gilt nicht für alle Dienste, und nicht für   weiter…

By Daniele Zedda • 18 February

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By Daniele Zedda • 18 February

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