Loading
Loading

Schlagwort: CMS

Alles neu bei WordPress – aber ist auch alles gut?

Alles neu bei WordPress – aber ist auch alles gut?

WordPress ist wohl das beliebteste Content Management System (CMS) für Websites. Ein Hauptgrund für seinen Erfolg ist die Benutzerfreundlichkeit seines Editors. Verglichen mit Typo 3 oder Joomla findet sich der Neuling hier wesentlich schneller zurecht. Wer nur schnell ein bisschen Text ändern, einen neuen Beitrag online stellen oder ein paar Bilder veröffentlichen will, der kann das sofort tun – praktisch ohne sich mit Handbüchern, Anleitungen oder ähnlichem beschäftigt zu haben. Und jetzt macht WordPress einen großen Schritt voran. Mit dem neuen Editor namens Gutenberg kann man jetzt auch komplexere Layouts per Drag & Drop anlegen    weiterlesen

RSS-Feeds – Dinosaurier oder Trend?

RSS-Feeds – Dinosaurier oder Trend?

Nutzen Sie RSS-Feeds? Kennen Sie RSS-Feeds überhaupt? Die Chancen stehen gut, dass das nicht so ist. Selbst wenn Sie wissen, was ein RSS-Feed ist – sind Sie sicher, dass das auch für die Besucher Ihrer Site gilt? Und warum ist das ein Problem für die User Experience? Das Problem ist, dass unbedarfte Nutzer auf das RSS-Icon Ihrer Site klicken und dann z.B. so etwas sehen: Und so einen RSS-Button hat praktisch jede Site, die über ein CMS läuft automatisch. Beim Browser Safari gibt es bei einem Klick darauf sogar eine für die meisten wohl unverständliche    weiterlesen

Seitengeneratoren & super simple Content-Management-Systeme

Wem es vor Homepage-Baukästen gruselt, für den habe ich im Folgenden ein paar Tipps. Alle anderen sind hoffentlich mit dem Beitrag Site Editoren & Homepage-Baukästen, die nicht weh tun auf ihre Kosten gekommen. Neben den genannten Diensten wie Squarespace gibt es natürlich die klassischen Content Management-Systeme wie WordPress. Was aber, wenn man sich weder für CMS noch für Squarespace & Konsorten erwärmen kann? Wenn man seine HTML-Seiten lieber selbst schreibt? Dafür gibt es einige gute Gründe. Volle Kontrolle und hohe Geschwindigkeit zum Beispiel. Die Seiten müssen nicht erst von einem CMS erstellt werden, sondern liegen fix und    weiterlesen

Site Editoren & Homepage-Baukästen, die nicht weh tun – Newsletter 5/2017

Im April-Newsletter ging es um Freud & Leid von Templates und Hompagebaukästen. In diesem Monat noch ein paar Ergänzungen dazu, und zwar meine Rechercheergebnisse zu empfehlenswerten Editoren und Baukästen. Wer den oben verlinkten Beitrag nicht gelesen hat, bitte nachholen – allen Empfehlungen, die unten folgen, sollte bitte nur mit den dort ausgesprochenen Worten zur Vorsicht gefolgt werden. Danke schön! Warum überhaupt Baukästen? Zusätzlich zu den im verlinkten Beitrag genannten Argumenten hier noch eines: Auch wenn man  schnell einen Prototypen erstellen will, sind die Editoren unschlagbar. Diese Arbeit widerspricht zwar eigentlich meinem grundsätzlichen Vorgehen, dass ich    weiterlesen

Freud & Leid von Templates und Hompagebaukästen – Newsletter 4/2017

Ohne Website geht es schon lange nicht mehr, ob Großkonzern oder Tante-Emma-Laden. Und die Qualität im Web hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Sites großer wie kleiner Unternehmen machen zumindest die ganz groben Usability-Fehler nicht mehr und sie sehen großteils ordentlich aus. Das war vor 15 Jahren anders, als die erste Auflage meines Buchs Website-Konzeption herauskam. Jetzt ist gerade vor wenigen Tagen die neueste Auflage erschienen, und verglichen mit der 1. Auflage hat sich viel getan. (Mehr zum Buch sowie eine Verlosung am Ende dieses Newsletters.)

Content-Management-System auswählen – ist open-source das Beste?

Der britische Konzepter Paul Boag bricht in diesem Video eine Lanze für open-source-Content-Management-Systeme (CMS). Er meint, es spreche kaum etwas dafür, Geld für ein CMS auszugeben. Ich finde, er bringt seine Argumente gut auf den Punkt – und jeder, der Geld für ein CMS ausgeben will, sollte auf diese überzeugende Antworten haben.

By Daniele Zedda • 18 February

← PREV POST

By Daniele Zedda • 18 February

NEXT POST → 34
Share on