Loading
Loading

Schlagwort: Nutzerverhalten

Die Nutzer besser kennen – dank der EU

Die Nutzer besser kennen – dank der EU

Wir alle wissen, wie wichtig es ist, unsere Nutzer so gut wie möglich zu kennen. Je mehr ich von ihnen weiß, je besser ich verstehe, wie sie leben, was sie tun, was sie denken, desto bessere Anwendungen oder Websites kann ich für sie erstellen. Daher finde ich diese Broschüre der EU sehr lohnend (von Eurostat): The life of women and men in Europe Die Website ist liebevoll erstellt und nicht einfach eine PDF-Broschüre. Wer lieber die haben will, die soll es auch geben. Wie die deutsche Version habe ich das PDF jedoch (noch?) nicht gefunden, auch wenn   weiter…

Nutzerforschung ohne Budget – Newsletter 6/2017

Wer erfolgreiche Anwendungen entwicklen will, der muss den Nutzer in den Mittelpunkt stellen. Das ist leicht gesagt und den guten Willen dazu bringen inzwischen die meisten mit. Aber in der Praxis gibt es dann oft Probleme. Denn oft fehlen Zeit und Budget für eine ausführliche Nutzerforschung (“User Research”). An sich gibt es einen ganzen Methodenkoffer wie Card Sorting, Tree Testing, Umfragen, Fokusgruppen oder Contextual Inquiry/Vor-Ort-Befragungen und weitere mehr. Diese sind immer lohnend und liefern wertvolle Erkenntnisse. Doch was tun, wenn man aus welchen Gründen auch immer nicht die Möglichkeit hat, mit echten Nutzern direkt zu   weiter…

Durchschnittsnutzer – was können sie wirklich? – Newsletter 12/2016

Wenn man im Usability-Labor sitzt und sieht, wie sich Probanden mit den eigenen Werken abmühen, wird man bescheiden. Wer noch nie eine andere Person dabei beobachtet hat, wie sie mit einer Website umgeht, sollte das unbedingt bald nachholen. Mein Vorschlag für den Neujahrsvorsatz. Seit vielen Jahren mache ich nun Konzepte, und noch immer bringt mir jede Runde von Usability-Tests mindestens eine Überraschung. Nicht immer sind es gravierende Probleme, aber immer ist es etwas, womit keiner im Team gerechnet hätte. Gleich, ob man etwas Etabliertes testet wie eine Website, etwas inzwischen auch Wohlbekanntes wie eine App   weiter…

Qualität findet Leser – auch im Web

Damit Nutzer Nachrichten im Internet lesen, braucht es Überschriften, die schier unerträgliche Neugier wecken, knallharten Nutzwert versprechen oder schockieren. Und die Leser interessieren sich vor allem für Klatsch, Tratsch und Quiz-Fragen. Diese Vorurteile scheinen viele erfolgreiche Mediensites und ein Blick in die eigene Facebook-Chronik zu belegen. Doch der Schweizer Tagesanzeiger kam zu ganz anderen Ergebnissen: Lange Texte und gewichtige Themen ist das, was die Leser online wollen. Das ist das Ergebnis der Analyse der Zugriffszahlen mit der hauseigenen News-App, die das Medienhaus ausführlich online darstellt. Lohnend für jeden, der Inhalte fürs Web produziert! Hier ist der lange   weiter…

Small Data statt Big Data

Vor einigen Tagen habe ich an anderer Stelle über das neue Buch von Martin  Lindstrom geschrieben (Small Data – Nutzerwünsche mit Beobachtung & Spürsinn entdecken statt mit Big Data – Usabilityblog.de). Darin beschreibt er seine Methode der Nutzerbeobachtung, um herauszufinden, was Menschen wirklich wollen. Hier erzählt er selbst (auf Englisch), worum es geht:

Alt = langsamer am Computer

Dass junge Menschen nicht automatisch besser am Computer sind, darüber habe ich kürzlich geschrieben (Jung = gut mit Computern?). Trotzdem: Ältere Menschen sind langsamer am Computer. Das beschreibt Jakob Nielsen in einem älteren Artikel. Er hat herausgefunden, dass Nutzer mit jedem Jahr Altersdifferenz 0,8% langsamer sind. Das heißt, ein 40jähriger wird im Schnitt 8% länger für eine Aufgabe im Internet brauchen als ein 30jähriger. Heißt das, Alte brauchen immer länger als Junge? Keinesfalls. Denn die Unterschiede innerhalb eine Altersgruppe sind weitaus größer. Ein guter 50jähriger ist um ein Vielfaches schneller als ein langsamer 30jähriger. Der   weiter…

By Daniele Zedda • 18 February

← PREV POST

By Daniele Zedda • 18 February

NEXT POST → 34
Share on