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Schlagwort: Werbung

Sonderheft Werbung von brand eins

Sonderheft Werbung von brand eins

Vom Werber-Spruch Kauf, du Sau, siehe auch (Klick, du Sau! – oder Kauf, du Sau? Kabarett & Klicks) gibt es eine Variante, für die sich das extrem gute Wirtschaftsmagazin brand eins entschieden hat: Kauf, du Arsch! Unter dem Titel haben die Kollegen 2014 eine ganze Nummer dem Thema Werbung gewidmet – insbesondere deren fehlender Subtilität, speziell im Web. Diese Ausgabe ist auch heute noch sehr lohnend, und die meisten Artikel sind online frei verfügbar: Kauf, du Arsch. Die Kunst der Verführung. Sondernummer Werbung brand eins

Klick, du Sau! – oder Kauf, du Sau? Kabarett & Klicks

Klick, du Sau! – oder Kauf, du Sau? Kabarett & Klicks

Der neue Newsletter (Marketing mit schlechtem Gewissen klappt nicht) hat das Vorschaubild mit dem knackigen Text „Klick, du Sau!“. Das ist natürlich inspiriert vom Werber-Spruch „Kauf, du Sau!“. Der war nie ernst gemeint und beschreibt das plumpe Vorgehen, wie es bei den „Schweinebauch-Anzeigen“ üblich ist. Also bei den Prospekten, die in großen Mengen aus der Zeitungen fallen und die Werbung machen für Grillgut, Ventilatoren, 100er-Packs Strohhalme und ähnliche Saisonartikel. Wer bayerisch versteht, für den ist auch das gleichnamige Programm des Kabarettisten Helmut Schleich empfehlenswert. Darin lernt man zwar nichts über Links, aber über moderne Verkaufsmethoden…

Podcasts – wie finanzieren sie sich?

Podcasts – da war doch was. Das Radio zum Abonnieren hat seine treuen Nutzer, auch wenn Podcasting ein Nischen-Thema geblieben ist. Aber wie finanzieren sich die teils aufwendig und professionell produzierten Audiobeiträge? (Eine Einführung zum Thema hier im Blog: Podcasting für Unternehmen) In den USA ist die Antwort meist: Podcasts finanzieren sich durch Werbung. So wie Radio auch. Aber: Die Werbenden sind bei Podcasts andere. Vielfach Unternehmen, die technikaffin sind, und ganz selten die großen Marken, die man aus Radio und Fernsehen kennt. Die arme Praktikantin Hayley Munguia von FiveThirtyEight hat sich zwei geschlagene Tage    weiterlesen

Google+ für Unternehmens-PR

Google Plus – da war doch was. Während die einen den Facebook-Killer aus dem Hause Google belächeln, nutzen ihn andere gern und mit viel Erfolg. Für mich selbst funktioniert dieses Soziale Netzwerk nicht richtig – obwohl die benutzerfreunde-Seite deutlich mehr passive Google-Plusser hat als die Facebook-Seite Fans, rufe ich bei Google+ eher in den leeren Wald: Auf Posts kommt sehr selten Feedback. Aber das ist nicht bei allen so: Die Versicherung R+V hat eine Google+-Kampagne entwickelt, die so gut war, dass sie sogar von Google international als Beispiel angeführt wird. Die Kampagne ist nicht ganz    weiterlesen

Virale Videos entstehen nicht, sie werden gemacht

Noch ein Nachtrag zum Thema Geld verdienen mit Video (siehe Geld verdienen mit Video auf Youtube und Geld verdienen mit Videos auf Vimeo): Wer immer noch glauben möchte, virale Videos entstünden zufällig, der sollte sich einmal die Chronologie des Harlem Shake zu Gemüte führen. Das Social Media Watchblog zeigt sehr überzeugend, wie ein Trend entsteht – beziehungsweise gemacht wird. Und wer daran wirklich Geld verdient. Die Analyse: Du hast den Harlem Shake nicht viral gemacht – Unternehmen waren es Einige Harlem Shake-Versionen zusammen in einem Video:

Geld verdienen mit Video auf Youtube?

Es gibt Blogger, die haben sich ein eigenes Publishing-Imperium geschaffen und verdienen ihr Geld damit, Blogs zu schreiben. Genauso gibt es Menschen, die Videos machen, auf Youtube einstellen und damit Geld verdienen. Das ist für die meisten wahrscheinlich keine berufliche Perspektive und fürs Marketing der eigenen Site bringt das auch nichts – aber es ist spannend zu sehen, wie das funktioniert. Das verrät zum Beispiel Martin Mißfeldt. Er verdient mit seinen Videos, die ihn im Monat 10 Stunden Arbeit kosten, um die 1000 Euro – er kommt also auf einen Stundensatz von 100 Euro. Der    weiterlesen

By Daniele Zedda • 18 February

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