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Schlagwort: Sprache

Einfache Sprache überzeugt – auch Experten

Einfache Sprache überzeugt – auch Experten

Die Diskussion ist so alt wie das Web: Wie sollte ich auf Webseiten schreiben? Einfach oder orientiert an Fachartikeln? Viele, viele Diskussionen habe ich dazu geführt. Sehr viele Leute meinen, man dürfte sich nicht zu einfach ausdrücken. Fachleute würden sich sonst nicht ernst genommen fühlen. Das ist Quatsch. Im Gegenteil: Wer sich absichtlich kompliziert ausdrückt, der wird von seinen Lesern als dümmer eingeschätzt als jemand, der klare Formulierungen wählt. Das heißt nicht, dass man auf Fachwörter verzichten muss. Solange die Zielgruppe diese kennt, sind sie gut und notwendig – sie ermöglichen präzise Kommunikation ohne Missverständnisse. Aber   weiter…

Kleine Wörter, große Wirkung – wie die Nutzer ansprechen?

Kleine Wörter, große Wirkung – wie die Nutzer ansprechen?

Der UX-Writer John Saito von Dropbox beschreibt sehr schön, welchen Unterschied es macht, ob ein Betriebssystem z.B. von „Mein Computer“ spricht oder von „Diesem PC“. Und es ist wichtig, ob auf dem Bildschirm steht, dass dies „Meine Dateien“ sind oder ob da „Deine Dateien“ steht. Klingt erstmal nicht so wichtig, macht aber einen Unterschied. Einen Unterschied beim Verständnis, aber in vielen Fällen auch einen Unterschied beim Gefühl. Ist die Rede von „meinen Dateien“, dann fühlt sich das persönlich an, privat. Steht da jedoch „Deine Dateien“, dann redet der Computer mit mir. Er sagt mir, dass hier   weiter…

Reden mit Maschinen – Benutzerschnittstellen der Zukunft – Newsletter 10/2014

In den letzten Newslettern ging es darum, wie Sie durch Ihre Website oder Anwendung mit Ihren Nutzern gut kommunizieren. Dabei gilt die Binsenweisheit: Man kann nicht nicht kommunizieren. Selbst wenn Sie jemandem, der Sie anspricht, nicht antworten, selbst dann sagen Sie damit etwas aus. In diesem Fall etwas wie „Lass mich in Ruhe!“ Genauso wird die Reaktion oder eben die Nicht-Reaktion Ihrer Site vom Besucher als Kommunikation gewertet. In Zukunft wird es immer mehr Möglichkeiten geben, in eine direkte Kommunikation mit dem Nutzer zu treten. Das passiert jetzt schon, wenn Sie z.B. eine Fehlermeldung ausgeben:   weiter…

Das Blog ist tot, es lebe der Blog

Streitfrage: Heißt es der Blog oder das Blog? Um es vorwegzunehmen: Beides ist richtig. Wer aber wissen will, warum wir das Gefühl haben, dass der eine Artikel richtig ist, der andere aber falsch, der sollte den fundierten Artikel von Anatol Stefanowitsch lesen: Das Blog ist tot, es lebe der Blog.

Was machen die Leute eigentlich auf Facebook?

Wer immer noch nicht genau weiß, wofür dieses Facebook eigentlich gut ist, dem sei ein Artikel aus der New York Times empfohlen. Darin geht es zwar in erster Linie um einen Roman, für den die zwei Autorinnen Facebook nutzen. Aber dennoch lernt man eine ganze Menge darüber, wie vor allem Jugendlichen auf Facebook kommunizieren. The Language of Facebook

Newsletter 07/2008 – Kleine Worte, große Wirkung

Jakob Nielsen, der bekannte Usability-Experte, ist immer für ein Zitat gut. Er sagt: nur ein Fünftel des Textes auf einer Seite im Web werden gelesen. Das Schöne bei Nielsen: er bringt die Dinge nicht nur gut auf den Punkt, er kann sie auch belegen. In seine Kolumne „Alertbox“ stellt er eine Studie vor, die genau das zeigt. Fast 60.000 Seitenaufrufe liegen ihr zugrunde, und sie beweist, dass mehr Text auf einer Seite bedeutet, dass ein geringerer Anteil des Textes gelesen wird. Nielsen geht im Schnitt von 20 Prozent aus, bei höher gebildeten, und daher schneller   weiter…

By Daniele Zedda • 18 February

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By Daniele Zedda • 18 February

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