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Schlagwort: Recht

Newsletter 08/2013 – Juristischen Ärger mit Bildern vermeiden

Im letzten Newsletter ging es darum, wie Sie Bilder so einsetzen, dass Sie Ihre Website nicht nur bunter, sondern auch besser machen (siehe Von Fotos, die schaden & nützen). Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie Ärger mit den Bildern vermeiden, die Sie nutzen. Vorbehalt Wie bei allen Rechtsthemen hier mein Standardhinweis: Ich bin kein Jurist und gebe nur meine Erkenntnisse weiter. Absolute Sicherheit kann Ihnen niemand geben (siehe Newsletter 06/2011 – Internetrecht), nicht einmal ein Anwalt. Aber der kann Ihnen helfen, möglichst viel richtig zu machen. Spezialfälle gibt es bei Rechtsthemen zuhauf, da ist das    weiterlesen

Spambekämpfung rechtswidrig – wenn Sie Akismet nutzen

Das Datenschutzrecht schreibt vor, dass Kundendaten nur auf Servern gespeichert werden, die in Ländern stehen, welche die europäischen Datenschutzrichtlinien einhalten. Das ist an sich gut, nur leider bereitet es Websitebetreibern immer wieder Probleme. Diesmal sind WordPress-Nutzer betroffen. Ein Plug-In, was fast jeder nutzt, ist Akismet. Es untersucht jeden einzelnen Kommentar und nimmt dem Website-Betreiber die nervtötende Arbeit ständig unsinnige (meist englischsprachige) Spam-Kommentare zu löschen. Das Problem: um das zu tun, schickt Akismet jeden Kommentar erstmal auf seinen Server. Und der, Sie ahnen es schon, steht in den USA. Wollen Sie auf der richtigen Seite sein,    weiterlesen

Kritischer Kommentar zum Urheberrecht kostenlos

Wer sich mit dem deutschen Urheberrecht auseinandersetzen muss oder will, der ist für jede Interpretation des trockenen Gesetzes dankbar. Eine solche liefert Klaus Graf unter dem Titel „Urheberrechtsfibel – nicht nur für Piraten. Der Text des deutschen Urheberrechtsgesetzes, erklärt und kritisch kommentiert“. Gedruckt kostet sie 20 Euro, als PDF kann man sie kostenlos laden. Das Buch gibt gar nicht vor neutral zu sein, es liefert die Interpretation aus Sicht eines Autors, der das bestehende Gesetz rundum ablehnt. Das erklärt er aber sehr gut – und ein kostenloser Blick kann ja nicht schaden. Buch bestellen oder    weiterlesen

Newsletter 06/2011 – Internetrecht – Webimpressum, Urheberrecht, Datenschutz, Abmahnungen

Wir deutschen Jura-Laien (mich eingeschlossen), erwarten von Juristen oft, von ihnen einen Freibrief zu bekommen, dass alles rechtlich OK ist, was wir tun. Wir hätten am liebsten eine Checkliste, deren Punkte wir abarbeiten können, um sicher zu sein, dass wir niemals verklagt, abgemahnt oder auch nur mit einem Ordnungsgeld belegt werden. Wir sind sehr deutsch, auch wir Blogger. Von Juristen müssen wir uns aber sagen lassen, dass es diese Sicherheit nie geben kann. Dass wir uns einfach trauen müssen, etwas zu tun. Das Leben ist einfach lebensgefährlich. Diesen Aussagen bin ich in den letzen Wochen    weiterlesen

Von Jugendschutz, Politik und Internet-Sendezeiten

Wer Inhalte ins Internet stellt, der kann immer Ärger bekommen. Besonders den Ärger will man vermeiden, bei dem Rechts- oder Staatsanwälte im Spiel sind, denn dann kann es teuer werden. Das ist aber gar nicht so einfach, wie man meinen könnte. Vor einer Abmahnung von den Anwälten unliebsamer Mitbewerber ist man nie hundertprozentig sicher (siehe Newsletter 10/2010 – Informationspflichten von Website-Betreibern). Gescheiterter Jugendschutz? Zusätzlichen Ärger müssen alle befürchten, die Inhalte bereitstellen, die nicht für jeden geeignet sind. „Für jeden“ bedeutet hier: jeder Mensch ab 0 Jahre. Im Prinzip können Sie schon dann Probleme bekommen, wenn    weiterlesen

Kritik an Google Analytics wird lauter

Der Datenschutzbeauftragte von Hamburg hat die seit mehr als einem Jahr laufenden Verhandlungen mit Google über Analytics abgebrochen. Er bezeichnete die Datenschutz-Bemühungen des Dienstes zur Besuchsstatistik als ungenügend. Damit steigt die Gefahr, sich rechtlichen Ärger einzufangen, wenn man weiterhin Google Analytics auf seiner Site verwendet. Man sollte das entweder ganz lassen oder zumindest die Möglichkeit nutzen, die IP-Adressen der Nutzer zu anonymisieren. Wie das geht, lesen Sie hier: http://blog.webalytics.de/tag/_anonymizeip/ Wer mit WordPress arbeitet, der nutzt wahrscheinlich das PlugIn Google Analytics for WordPress. Darin kann man die Anonymisierung ganz bequem aktivieren. Gehen Sie dazu im Administrations-Bereich    weiterlesen

By Daniele Zedda • 18 February

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By Daniele Zedda • 18 February

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