Loading
Loading

Schlagwort: Texten

Clickshaming – das Video

Clickshaming – das Video

Clickshaming – Klickbeschämung, das ist die Taktik Nutzer vor die Wahl zu stellen, einen Newsletter zu abonnieren oder einen Link zu klicken, für den sie sich schämen. Warum das keine gute Idee ist, steht im letzten Newsletter: Gut verlinkt ist halb geklickt Hier eine schöne Zusammenfassung von den Kollegen bei der Nielsen Norman Group: Don’t Shame Your Users Into Converting

Marketing mit schlechtem Gewissen klappt nicht – Newsletter 8/2018

Marketing mit schlechtem Gewissen klappt nicht – Newsletter 8/2018

Eine gute Website überzeugt. Von der guten Sache, die Ihr Verein vorantreibt. Von der kompetenten Beratung, die Sie anbieten. Von den hervorragenden Produkten, die Sie herstellen. Von dem wunderbarem Essen, das Sie servieren. Zum Überzeugen betreiben Sie Ihre Site. Ihre Website ist nicht für Sie Wer nicht aus dem Marketing kommt, für den ist diese Grundweisheit, dass eine Site überzeugen muss, besonders wichtig. Denn all zu leicht verliert man sich in dem, was man mitteilen möchte. In Beschreibungen der eigenen Ziele. In der Aufzählung von positiven Eigenschaften. In der Darstellung des eigenen Unternehmens. Und die    weiterlesen

Klicken, Tippen oder Auswählen?

Klicken, Tippen oder Auswählen?

Und noch ein Nachtrag zum letzten Newsletter (Gut verlinkt ist halb geklickt): Wie fordert man Nutzer am besten aus, ein Element zu aktivieren? Am besten ist, wie beschrieben, eine inhaltliche Beschreibung zu geben. Also zu beschreiben, was passiert, wenn er den Link aktiviert. Aber manchmal will man dennoch auffordern, mit dem Link zu interagieren. Früher war das einfach, da gab es nur klicken. Aber heute können die Nutzer auch tippen, touchen oder tappen – nur was verstehen und erwarten die Nutzer hier an Begriffen? Das englische „tap“ heißt antippen & loslassen. „touch“ dagegen heißt berühren.    weiterlesen

Einfache Sprache überzeugt – auch Experten

Einfache Sprache überzeugt – auch Experten

Die Diskussion ist so alt wie das Web: Wie sollte ich auf Webseiten schreiben? Einfach oder orientiert an Fachartikeln? Viele, viele Diskussionen habe ich dazu geführt. Sehr viele Leute meinen, man dürfte sich nicht zu einfach ausdrücken. Fachleute würden sich sonst nicht ernst genommen fühlen. Das ist Quatsch. Im Gegenteil: Wer sich absichtlich kompliziert ausdrückt, der wird von seinen Lesern als dümmer eingeschätzt als jemand, der klare Formulierungen wählt. Das heißt nicht, dass man auf Fachwörter verzichten muss. Solange die Zielgruppe diese kennt, sind sie gut und notwendig – sie ermöglichen präzise Kommunikation ohne Missverständnisse. Aber    weiterlesen

Kleine Wörter, große Wirkung – wie die Nutzer ansprechen?

Kleine Wörter, große Wirkung – wie die Nutzer ansprechen?

Der UX-Writer John Saito von Dropbox beschreibt sehr schön, welchen Unterschied es macht, ob ein Betriebssystem z.B. von „Mein Computer“ spricht oder von „Diesem PC“. Und es ist wichtig, ob auf dem Bildschirm steht, dass dies „Meine Dateien“ sind oder ob da „Deine Dateien“ steht. Klingt erstmal nicht so wichtig, macht aber einen Unterschied. Einen Unterschied beim Verständnis, aber in vielen Fällen auch einen Unterschied beim Gefühl. Ist die Rede von „meinen Dateien“, dann fühlt sich das persönlich an, privat. Steht da jedoch „Deine Dateien“, dann redet der Computer mit mir. Er sagt mir, dass hier    weiterlesen

Warum „und mehr“ Besucher verschreckt

Bieten Sie auf Ihren Seiten Informationen und mehr? Wohlmöglich auch noch und mehr…, also mit drei Punkten, die die Phantasie der Leser anregen sollen? Dann vertreiben Sie unnötig Besucher. Denn „mehr“ ist alles und nichts. Das Wort „mehr“ ist ein Versprechen, das vom Marketing so oft gebrochen wurde, dass Nutzer dem Wort misstrauen. Und: Am erfolgreichsten sind Sie, wenn Sie die Besucher konkret ansprechen. Unkonkreter als „mehr“ geht kaum. „Mehr“ klingt nach Wühltisch, nach „Haare und mehr“, nach 1-Euro-Shop. Das Wort „mehr“ ist unklar, es verbreitet Unsicherheit. „Mehr“ in einer Überschrift oder in einem Linktext zeigt, dass    weiterlesen

By Daniele Zedda • 18 February

← PREV POST

By Daniele Zedda • 18 February

NEXT POST → 34
Share on