Newsletter 10/2002 – E-Mail-Netikette – Man ist, was man schreibt

Über das Internet bringen Sie nicht nur Informationen zu Ihren Kunden oder Geschäftspartnern, sondern Sie bekommen darüber auch wertvolle Informationen von diesen. Machen Sie Ihre Website deshalb nicht zu einer Kommunikations-Einbahnstraße. Das einfachste Kommunikations-Instrument ist E-Mail. Nutzen Sie die Chance, mit den Besuchern Ihrer Site zu kommunizieren. Benutzer erwarten auf …

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Newsletter 09/2002 – E-Learning – Überlegungen zur Planung

E-Learning wächst. Nachdem klar ist, dass Ausbildung und lebenslanges Lernen essentiell sind, wird dafür in der stagnierenden Multimedia-Branche noch immer Geld ausgegeben. Nach anfänglicher Euphorie in der Frühzeit der Computer hatte sich zunächst Enttäuschung breit gemacht, da viele Menschen schlechte Erfahrungen mit unprofessionellen E-Learning-Systemen gemacht haben. Doch inzwischen hat sich …

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Newsletter 08/2002 – Das Webimpressum – Sinn und Unsinn

Für viel Verunsicherung haben die neuen Vorschriften des Teledienstegesetzes (TDG) gesorgt, die zum 1.1.2002 in Kraft getreten sind. Diese sehen in §6 TDG (Anbieterkennzeichnung) vor, dass fast jede Website bestimmte Angaben zu ihren Betreibern machen muss – in der Umgangssprache „Webimpressum“ genannt. Zunächst wurden diese Neuerungen weitgehend nicht beachtet, doch …

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Newsletter 07/2002 – Die Usability von Papier – und was Konzepter daraus lernen können

Wohl jeder kennt mindestens eine Firma, in der die neuen Technologien zwar eingesetzt, aber nicht verstanden werden. Ein Beispiel aus meinem Bekanntenkreis: Die Sekretärin liest alle E-Mails der Firma, druckt sie aus und legt sie den jeweiligen Mitarbeitern in ihr Postfach. Wohlgemerkt hat jeder Mitarbeiter einen an das lokale Netz …

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Newsletter 06/2002 – Wer liest die Texte Ihrer Site?

Schreiben kann jeder Internetbenutzer – Lesen auch. Doch kann man die Texte auf Ihrer Site auch lesen? Werden sie gelesen? In den meisten Fällen nicht. Doch das ist in Ordnung. Fast jeder Internetbenutzer hat sich angewöhnt, die Seiten zu überfliegen. Je länger ein Text ist, desto weniger wahrscheinlich ist, dass …

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