iPad 3 – Wer will so viele Pixel?

iPad 3
Das iPad 3 mit Retina-Display
Drei Millionen Menschen haben am Freitag ein neues iPad gekauft. Von den ersten beiden iPad-Generationen sind bisher 55 Millionen verkauft worden. Das neue hat vor allem eines: mehr Pixel. Die Bildschirmauflösung ist auf 264 dpi gestiegen – ein normaler Desktop-Monitor hat um die 100.

Aber was bringt das? Für den Nutzer ein schärferes Bild. Das ist vor allem für die Darstellung von kleineren Schriften vorteilhaft. Fotos sehen auch etwas besser aus, vor allem, wenn man näher an das Gerät herangeht.

Für die Entwickler heißt das vor allem: Will man, dass die eigene Website oder die eigenen Apps auf dem iPad 3 gut aussieht, dann muss man sich zusätzliche Arbeit machen. Mit den Schriften zum Glück nicht, darum kümmert sich das Gerät selbst. Aber mit allen grafischen Elementen. Und für den Nutzer heißt das auch: Die Datenmenge, die übertragen wird, nimmt verglichen mit dem iPad 1 oder 2 deutlich zu.

Das Gadget Lab des Magazins Wired hat die ketzerische Frage gestellt: Apple’s New Retina Display: Do All Those Pixels Matter? Fazit: Eigentlich nicht.

4 Gedanken zu “iPad 3 – Wer will so viele Pixel?”

  1. Was die höheren Datenmengen anbelangt, so wurde das iPad ja in erster Linie für den US Markt entwickelt und die können die LTE Technik nutzen, mit der es eben schneller vorangeht. Wir sind dabei die dummen.

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