GEO statt SEO – oder alles vergebliche Mühe? – Newsletter 9/2025

Im letzten Newsletter fragte ich, ob sich Websites bald überholt haben. Ich meinte: Nein, aber wir müssen uns darauf einstellen, dass sie immer weniger von Menschen besucht werden. Müssen wir unsere Sites in Zukunft also ganz für KI bzw. Agenten optimieren?

Und lohnt es sich überhaupt, Inhalte gezielt für Künstliche Intelligenz aufzubereiten – in der Hoffnung, dass diese unsere Texte nicht nur lesen, sondern auch in ihren Antworten nutzen? Und was, wenn die nächste KI-Generation genau diese Optimierung durchschaut und neutralisiert oder zumindest überflüssig macht? Die Antwort ist kompliziert – aber den Kopf in den Sand stecken ist auch keine Lösung.

Agenten mit Selbstbedienung

Dass wir in der Zukunft bereits angekommen sind, lässt sich deutlich sehen: Bis vor etwa zehn Jahren kam auf zwei Seiten, die Google besucht („gecrawlt“) hat, eine Weiterleitung – das heißt, ein Mensch hat sie über die Google-Suche tatsächlich besucht. Vor sechs Monaten lag das Verhältnis bereits bei sechs zu eins, heute sind es 18 Seiten für einen Besuch.

Noch extremer ist das Verhältnis bei KI-Systemen: Bei ChatGPT werden laut aktuellen Zahlen rund 1.500 Seiten gecrawlt, bevor eine einzige Weiterleitung stattfindet. Beim Claude sind es sogar 60.000 zu 1. Diese Zahlen stammen von Matthew Prince, dem CEO von Cloudflare – einem Infrastrukturunternehmen, das für Millionen von Websites den Datenverkehr analysiert und schützt. Cloudflare kann dabei genau beobachten, welche automatisierten Systeme Inhalte abrufen (wie Googlebot, ChatGPT oder Claude) und wie oft Menschen diese Seiten aufrufen.

Was wir hier sehen, ist eine Umwälzung des Content-Ökosystems: KI-Systeme entwickeln sich zu hocheffizienten Content-Lieferdiensten. Sie sammeln Inhalte massenweise ein, verdichten sie zu kurzen Antworten und entziehen den Originalquellen im Web alle Besuche – ohne dafür zu bezahlen oder etwas zurückzugeben.

Screenshots Suchergebnisse Google mit KI-Zusammenfassungen vs. Kagi
Die Suchergebnisse bei Google mit KI-Zusammenfassungen (links) und die der alternativen Suchmaschine Kagi (rechts), die darauf ausdrücklich verzichtet

Angesichts dieser Entwicklung müssen wir uns fragen: Wollen wir dieses System überhaupt mit Inhalten beliefern? Haben wir überhaupt noch eine Chance auf Besuche auf unseren Websites?

Generative Engine Optimization – unsere Rettung?

Was einige als die Rettung ansehen, ist, einfach mitzuspielen: Sorgen wir dafür, dass die KI unsere Inhalte aufgreift, unsere Produkte empfiehlt und wir dadurch relevant bleiben. Die Suchmaschinen verlieren an Bedeutung, also bereiten wir stattdessen unsere Inhalte für KI auf. Gleiches Spiel, nur etwas andere Regeln.

Die Disziplin, die diesen Ansatz verfolgt, heißt GEO – Generative Engine Optimization. Sie verschiebt den Fokus von „einen Klick bekommen“ zu „zitiert werden“. Die Unterschiede werden am besten an einem Beispiel deutlich:

Eine klassische SEO-Überschrift könnte sein:

Die besten Kaffeemaschinen 2025

Die GEO-optimierte Version fragt stattdessen:

Welcher Kaffeevollautomat unter 500 Euro macht den besten Milchschaum?

Inhaltlich nicht ganz gleich, sondern deutlich spezifischer. Und vor allem als konkrete Frage gestellt. Diese spiegelt wider, wie Menschen mit den großen Sprachmodellen umgehen. Wenn wir die exakte Formulierung treffen, erhöhen wir die Wahrscheinlichkeit, dass die KI unsere Inhalte verwendet. Sofern diese auch wirklich gut und umfassend sind.

SEO lockte Menschen auf unsere Website. GEO dagegen überzeugt KI-Systeme, uns als Quelle zu zitieren – auch wenn sich daraus kein direkter Besuch ergibt.

Wenn Sie anfangen, sich mit diesem Thema zu befassen, werden Sie von einer Flut an Begriffen überspült: AEO (Answer Engine Optimization), AIO (AI Optimization), LLMO (Large Language Model Optimization), AISO (AI Search Optimization) oder GSO (Generative Search Optimization). Sie haben unterschiedliche Schwerpunkte, aber alle bezeichnen im Kern dasselbe: die Optimierung von Inhalten für Maschinen, die Antworten erzeugen, nicht nur Suchergebnisse liefern.

Evolution oder Revolution?

Die Optimierung von Seiten für Maschinen ist fast so alt wie das Web selbst. Seit Jahren versuchen wir, Menschen und Algorithmen zu erreichen. GEO ist in dieser Tradition lediglich die konsequente Weiterentwicklung von SEO, eine Evolution.

Der qualitative Sprung liegt aber in der Art der Vermittlung: SEO führte Menschen zu unseren Inhalten. GEO bringt unsere Inhalte zu den Menschen – meist aber nicht mehr als unsere erkennbar, gemischt mit Inhalten von anderen und ohne Verweis auf uns. Also doch eine Revolution, ein Umbruch?

Warum Sie trotz aller Unsicherheiten jetzt handeln sollten

Mit schnellen Empfehlungen muss man vorsichtig sein, wenn das ganze Feld noch so neu ist und vor allem, wenn es sich so schnell ändert wie das der großen Sprachmodelle. Aber es gibt drei handfeste Gründe, warum Sie nicht einfach abwarten sollten:

  1. Die Crawl-Explosion ist real. Während Sie dies lesen, verarbeiten KI-Systeme Inhalte in nie dagewesenem Umfang. Wenn diese Ihre Website nicht effizient crawlen können oder Ihre Inhalte nicht als zitierwürdig einstufen, werden Sie unsichtbar.
  2. Der Traffic-Kollaps hat schon begonnen. Während Google und andere Suchmaschinen noch immer die wichtigste Traffic-Quelle für die meisten Websites sind, zeigen Analysen Einbrüche in Bereichen, in denen KI schnelle und zufriedenstellende Antworten liefern kann, etwa Reiseportale, Vergleichssites oder auch Finanzblogs.
  3. Vertrauen wird jetzt aufgebaut. KI-Systeme entwickeln Vorlieben für Quellen, die konsistent zuverlässige, strukturierte und nutzbare Informationen liefern. Schon heute zitiert ChatGPT bestimmte Quellen häufiger als andere – und Claude hat seine eigenen Vorlieben.

Alle GEO-Maßnahmen, die Sie jetzt umsetzen, liefern Ihnen wertvolle Erfahrungen – selbst wenn sie nicht perfekt sind. Damit gewinnen Sie einen Wissensvorsprung gegenüber allen, die nur abwarten. Klar ist aber: Das ist eine Menge Arbeit und Sie sind auf eigene Experimente angewiesen. Anders als bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung ist alles noch stark im Fluss und sie können sich nicht auf etablierte Methoden verlassen.

Screenshot FAQ-Seite auf DKV.de
In Usability-Tests höre ich von Nutzenden zu solchen Seiten etwas wie: „Das sind die Fragen, von denen die gerne wollen, dass sie ihnen jemand stellt. Aber Antworten, die ich brauche, finde ich hier nie.“ Für KI dagegen sind solche langen Listen super.

Vier Maßnahmen für sofortige GEO-Umsetzung

Was typischerweise bei der GEO empfohlen wird, sind diese Strategien:

1. Inhalte in Frage-Antwort-Struktur

Menschen unterhalten sich in natürlicher Sprache mit den großen Sprachmodellen. Klare Frage-Antwort-Muster auf Ihren Seiten können helfen, dass die KI Ihre Inhalte direkt in Antworten übernimmt. Auf der Seite mit einer Produktbeschreibung könnten Sie z. B. Zwischenüberschriften einbauen wie „Welche Smartphone-Kamera macht bei Nacht die besten Aufnahmen?“ oder „Smartphone X vs. Y – was ist der Unterschied?“. Das soll den Maschinen das Erfassen des Kontexts erleichtern – aber es hilft auch Menschen, die Seiten zu überfliegen und die Inhalte schnell zu erfassen.

FAQs (frequently asked questions, also Listen von Fragen und Antworten) stehe ich mit gemischten Gefühlen gegenüber. In Usability-Tests höre ich Nutzende immer wieder über diese schimpfen. Ein Grund ist aber, dass solche Listen oft schlecht gemacht sind und es keine Fragen sind, die echte Menschen stellen würden. Dann bringen solche Listen aber auch der KI nichts – die wird solche Fragen nur nutzen, wenn sie eben tatsächlich auch von Menschen gestellt werden. In dem Fall können FAQs hilfreich sein. Sie sind gut strukturiert für KI-Extraktion.

Inhaltlich ist es wichtig, dass Sie ein Thema möglichst vollständig abdecken: Vom Grundlagenwissen über die Kaufentscheidung bis hin zur Nutzung sollte Ihre Website alle relevanten Fragen beantworten. Vollständigkeit wird zum Wettbewerbsvorteil, denn KIs scheinen Quellen zu bevorzugen, die alle Details zu einem Bereich umfassen.

2. Technische Grundlage schaffen

Die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seiten ist schon für SEO wichtig (siehe Schnell ist schön – Core Web Vitals). Für GEO ist sie wohl sogar noch kritischer. Langsame Seiten werden nicht nur von Menschen gemieden, sondern auch von KI-Crawlern möglicherweise ignoriert. Nachdem sie häufig Websites erst in dem Moment besuchen, wenn eine konkrete Anfrage gestellt wird, und sie zudem generell Ressourcen sparen wollen, brechen sie Anfragen nach wenigen Sekunden ab, wenn die Site nicht schnell genug Inhalte liefert.

Alles, was den KIs hilft, das Gesuchte schneller zu finden, hilft Ihnen. Eine Auszeichnung der Seiteninhalte (z. B. mit Schema.org-Markup) gehört dazu. Auch semantisch korrektes HTML gewinnt an Bedeutung. Korrekte Verwendung von Überschriften, Listen, Tabellen und anderen strukturierenden Elementen erleichtert den Zugriff auf Informationen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Inhalte genutzt werden.

Quellcode Markup mit Schema.org
Auszeichnung von Inhalten mit Schema.org erleichtert Maschinen die Analyse unserer Inhalte.

3. Vertrauen extern aufbauen

Externe Quellen bestimmen mit, als wie vertrauenswürdig KIs Ihre Site einordnen. Plattformen wie Reddit, Fachforen und LinkedIn etwa dienen als Informationsquellen für KIs, um Ihre Expertise einzuschätzen. Werden Sie dort häufig (und positiv) erwähnt, kann das helfen.

Aber auch Artikel in anerkannten Medien, Bewertungen und Videos erhöhen die Wahrscheinlichkeit, als relevante Quelle erkannt zu werden („Earned Media“ – also redaktionelle Erwähnungen auf vertrauenswürdigen Drittseiten). Und: Videos auf YouTube werden ebenfalls von KI-Systemen genutzt. Transkripte, Untertitel und strukturierte Beschreibungen sorgen dafür, dass diese für KI leicht zugänglich sind.

4. Erstklassige Experience für Menschen

Wenn Menschen tatsächlich den Weg auf Ihre Website finden, dann müssen sie begeistert werden. Bieten Sie mehr, als erwartet wird, um die wenigen direkten Kontakte maximal zu nutzen.

Erfolg messen ohne Klicks: Die neuen Metriken

Woher wissen wir, ob unsere Inhalte von den großen Sprachmodellen verwendet werden? Mit Sicherheit können wir das nicht sagen. Wenn ich die gleiche Frage an die KI stelle, bekomme ich praktisch nie die gleiche Antwort. Das ist so gewollt und Teil dessen, warum KI auch als Kreativpartnerin funktioniert. Das bedeutet aber auch, dass es mühsam ist, zu messen, wie erfolgreich unsere Bemühungen um GEO waren.

Prompt-Monitoring heißt das Vorgehen, um zu erfahren: Wo und wie werden wir in KI-Antworten erwähnt? Werden wir als Autorität zitiert oder nur beiläufig erwähnt? Das bedeutet, wir müssen den verschiedenen KIs die Fragen stellen, zu denen wir gerne zitiert werden wollen. Und dann herausfinden, ob wir dort auftauchen.

Ein Blick auf die eigenen Server-Logs verrät uns, ob die Crawler der KIs bei uns vorbeischauen. Ein Anstieg des Crawl-Volumens könnte auf erfolgreiche GEO-Maßnahmen hindeuten.

Das grundsätzliche Problem bleibt aber: Wie sollen wir messen, ob unsere Site erfolgreich ist, wenn dort niemand mehr kommt und klickt? Die traditionellen Metriken versagen, neue sind noch nicht etabliert.

Ein Kandidat: die Zitationsquote. Wie häufig taucht Ihr Name, Ihre Marke, Ihr Produkt in den KI-Antworten auf? Um das zu messen, müssen Sie regelmäßig eine Handvoll Fragen an die großen Sprachmodelle stellen und die Antworten analysieren. Damit messen wir nicht mehr, wie viele Besuchende wir bekommen, sondern wie häufig Menschen mit uns in Kontakt kommen.

Ihre Website als dauerhafte Referenz im Web

Sollten wir unsere eigenen Websites aufgeben? Das haben in der Vergangenheit schon einmal manche getan – und es hinterher noch jedes Mal bereut.

Einige von Ihnen haben solche Wellen vielleicht schon mehrmals miterlebt. Mitte der 2000er schien MySpace der Ort zu sein, an dem man präsent sein musste – besonders zwischen 2005 und 2008. Viele verlagerten ihre Online-Präsenz dorthin – um wenig später festzustellen, dass die Menschen weitergezogen waren. In den 2010ern erlebten wir das Gleiche nochmal mit Facebook: Ab etwa 2010 bauten Unternehmen dort ihren Hauptauftritt auf – die Reichweite war riesig und der Betrieb vermeintlich kostenlos. Doch ab 2018 änderte Facebook seinen Algorithmus: Inhalte von Freunden erschienen jetzt vor allem im News-Feed, der von Unternehmens-Seiten kaum noch. Wer keine eigene Website hatte, hatte keinen direkten Draht mehr zu seinem Publikum. Ähnliche Kurzblüten gab es bei Xing, Google+ oder Tumblr. Die Lektion war jedes Mal: Wer die Kontrolle über seine Inhalte und Kontakte abgibt, gibt auch seine Unabhängigkeit ab – und verliert, wenn andere die Spielregeln ändern.

Screenshot Facebook-Seite 2016
Auch mit dabei gewesen: Benutzerfreun.de 2016 auf Facebook. Die eigene Site und diesen Newsletter habe ich dennoch nie aufgegeben.

Nach unseren eigenen Regeln spielen wir auf unserer eigenen Website. Hier bestimmen wir selbst, was wir wie darstellen, welche Experience die Menschen bei uns haben. Als Informationsquelle werden Websites vielleicht weniger wichtig. Doch als Vertrauens-Anker sind sie unersetzbar.

Je mehr die KI zur Informationsmittlerin wird, desto wertvoller wird der direkte Kontakt. Wie im letzten Newsletter erwähnt, werden seltene Website-Besuche zu entscheidenden Momenten – Gelegenheiten, echtes Vertrauen aufzubauen.

Authentizität wird noch wichtiger. Je einzigartiger ihre Inhalte, desto eher haben Sie eine Chance. Persönliche Erfahrungen, echte Emotionen und unverwechselbare Perspektiven sind das, was Maschinen nicht bieten.

Auch Newsletter als direkter Kommunikationskanal werden als algorithmus-freie Verbindungen wertvoller. Sie erlauben direkten Austausch jenseits der KI-Vermittlung.

Ist GEO gekommen um zu bleiben?

Optimierungstricks haben schon immer eine kurze Halbwertszeit. Das Metatag „Keywords“ war anfangs eine effektive Methode, um zu bestimmten Schlagworten in Suchmaschinen gefunden zu werden – inzwischen ist es schon lange vollständig bedeutungslos. Auch Keyword-pralle Seitentitel waren einst ein Garant für gute Rankings. Heute zeigt Google jedoch oft nicht mehr den von uns gesetzten Titel, sondern ersetzt ihn durch eine Überschrift auf der Seite oder eine eigene Variante. Das passiert vor allem, wenn ein Titel zu lang, zu kurz, zu keywordlastig oder unpräzise ist. Damit verlieren solche Titel nicht nur ihren Rankingvorteil, sondern auch den Einfluss auf die Darstellung im Suchergebnis.

Es ist denkbar, dass KI-Systeme unsere GEO-Taktiken schnell durchschauen – und entwerten. Das spricht dafür, GEO also als Experimentierfeld zu sehen: Wir können ausprobieren, lernen – sollten aber dabei offen bleiben. Und vor allem spricht es dafür, was ich auch bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung geraten habe (gelassenen Suchmaschinenoptimierung): Sorgen Sie dafür, dass Ihre Seiten für Menschen gut funktionieren, dann funktionieren sie auch für Maschinen gut. Denn die Maschinen arbeiten ja nicht zum Selbstzweck, sie wollen Menschen richtig gute Inhalte liefern – gleich, ob es eine Suchmaschine ist oder eine KI.

Fazit: Zwischen Spekulation und Pragmatismus

Die unbequeme Wahrheit lautet: GEO ist noch größtenteils Glücksspiel. Die Regeln ändern sich täglich, die Tools sind unausgereift, die Metriken unklar. Und es kann sein, dass wir uns die ganze Mühe sowieso sparen können. Vielleicht ist GEO nur die Fortsetzung einer alten SEO-Illusion – der Glaube, wir könnten Algorithmen langfristig austricksen.

Aber: Die Verschiebung ist im vollen Gange. Und wer nichts ausprobiert, lernt auch nichts. Einfach abwarten ist riskanter als experimentieren.

Meine drei Vorschläge sind daher:

  1. Inhalte schaffen, die KI zitieren will – hochwertig, strukturiert, vertrauenswürdig
  2. Technik auf Crawl-Effizienz optimieren – Schema.org, Performance, Semantik
  3. Menschliche Besuchende begeistern – denn sie sind Ihre Versicherung gegen Beliebigkeit

Die alte UX-Weisheit gilt auch in der neuen Welt: Lösen Sie echte Probleme für echte Menschen. Die größte Gefahr ist nicht, dass GEO nicht funktioniert – sondern dass wir vor lauter Optimierung für Maschinen vergessen, für wen wir eigentlich Inhalte erstellen: für Menschen.

Links

AI summaries cause ‘devastating’ drop in audiences, online news media told Der Guardian beschreibt, dass die Klickrate auf Links der Google-Trefferseite um 79 % fällt, wenn darüber eine KI-Zusammenfassung steht.

Publishers facing existential threat from AI, Cloudflare CEO says Drastisch fallende Zahlen von Besuchenden, die über Google und KIs kommen.

GEO Guidelines: How to Get Quoted by AI Through Generative Engine Optimization Einschätzung und Tipps für GEO vom Usability-Pionier Jakob Nielsen

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