Jump to content.

Suche auf der Site

Newsletter abonnieren

Einmal im Monat bringt Ihnen der kostenlose Newsletter die wichtigsten Themen direkt in die Mailbox.

» mehr Info
» zur An- und Abmeldung

Das Buch zum Blog

Cover Buch Website-Konzeption

Website-Konzeption: Erfolgreiche Websites planen, umsetzen und betreiben

Neues bei delicious

(Was ist delicious?)


Facebook-Seite

Kann einem gefallen: die Benutzerfreunde bei Facebook:

Icon Benutzerfreunde bei Facebook

Impressum

Impressum/Kontakt

Interview zu Corporate Blogs

Screenshot Website Abends in der KreativwirtschaftLetztens war ich Gast in der Kreativwirtschaft von Jan Jursa. In diesem Podcast haben wir über Corporate Blogs und Newsletter geplaudert – mir hat es viel Spaß gemacht.

Der Podcast ist generell sehr empfehlenswert: Jan Jursa unterhält sich in lockerer Atmosphäre mit Kollegen aus dem Konzeptions-, User Experience- und IT-Entwicklungs-Bereich. Die Themen sind so vielfältig wie die Gäste und anders als der Podcast-Titel vielleicht manchen befürchten lässt, sind die einzelnen Folgen nicht lang und ausufernd wie ein durchzechter Abend bis Kneipenschluss, sondern kurz und erfrischend wie ein Feierabendbier.

Das ganze Gespräch zwischen Jan und mir ist hier zu hören: AKW018 Corporate Blogs und Business Newsletter


Link teilen: Gefällt mir Google +1 Button zeigen Auf Xing empfehlen Link mailen

OmniFocus – viel Arbeit mit der Arbeit

Wie man seine Arbeit in den Griff bekommt, das ist Thema unzähliger Bücher, Blogs und Seminare.

Nicht selten trifft man Menschen, die sind völlig überzeugt von einer Methode, einem Web-Dienst oder einer Software. Fragt man ein paar Monate später, haben sie sich davon abgekehrt und sind völlig überzeugt von etwas Neuem.

Mein persönliches Fazit: Gerade wer viele Projekte parallel im Griff behalten muss, der wird damit immer kämpfen. “Die” richtige Lösung dafür gibt es nicht. Aber es gibt immer wieder ein paar Sachen, die die ungeliebte Aufgabe der Projektorganisation, to-do-Listen-Verwaltung und Priorisierung etwas angenehmer machen.

Seit einigen Jahren mittlerweile nutze ich OmniFocus, ein recht komplexes Programm, dass es ursprünglich nur für Mac gab. Inzwischen gibt es auch Versionen für iPhone und iPad. Die iPhone-Version habe ich mir gekauft, als sie herauskam und sie ist gut gemacht. Aber ich persönlich nutze sie nur, um schnell mal eine Aufgabe einzutragen, wenn ich unterwegs bin oder um etwas nachzusehen. Für ernsthaftes Arbeiten mit meinen leider immer ellenlangen to-do-Listen ist das nicht geeignet.

Lange habe ich mich vor der zusätzlichen Ausgabe von 36 Euro für die iPad-Version gescheut. Doch nun habe ich das Geld investiert, und ich muss sagen, es ist hervorragend investiert.

Screenshot OmniFocus iPad

Mit OmniFocus auf dem iPad macht Aufgaben planen fast schon Spaß.

Die iPad-Version ist elegant gestaltet und gut durchdacht. Man merkt, dass hier Monate für ausführliche Nutzertests genutzt wurden. Natürlich habe ich mich sicher auch leicht getan mit der Einarbeitung, weil ich das Programm für den Mac kenne. Aber auch wer es nicht kennt, wird schnell loslegen können. Um das Potenzial des Programmes voll zu nutzen sollte man aber schon ein paar Stunden opfern und damit herumspielen und ein paar Tipps lesen.

Wer die GTD-Methode (getting things done, siehe Wikipedia) anwendet, für den ist OmniFocus fast ein Pflichtkauf. Und alle anderen sollten zumindest mal einen Blick darauf werfen.

Und wer sparen will, der kauft nur die iPad-Version, die Mac-Version braucht es dann eigentlich nicht unbedingt. Nur für das schnelle Einkopieren von Notizen, Links etc. ist es praktisch, OmniFocus auch auf dem Desktop laufen zu haben.

Eine ausführliche Beschreibung der Funktionen: OmniFocus for iPad Reinvented My GTD Workflow

Die Infos beim Hersteller: OmniFocus for iPad


Link teilen: Gefällt mir Google +1 Button zeigen Auf Xing empfehlen Link mailen

Die Zukunft des Content – und des Journalismus

Unter dem provokativen Titel Der Journalismus verschwindet befasse ich mich im aktuellen Newsletter mit dem Thema wie sich der Journalismus durch die aktuellen Entwicklungen der digitalen Welt verändert. Besonders freue ich mich auch zu Ihren Gedanken dazu in den Kommentaren!


Link teilen: Gefällt mir Google +1 Button zeigen Auf Xing empfehlen Link mailen

Interaktive Zeitleisten selbst erstellen

Im Usabilityblog habe ich vor kurzem ein paar schöne Beispiele für Zeitleisten gezeigt: Timelines – wie lassen sich chronologische Daten im Web sinnvoll darstellen?

Hier noch ein paar Tipps, für alle, die selbst eine Chronologie als interaktiven Zeitstrahl umsetzen wollen:

Flash kommt kaum noch zum Einsatz. Hauptgrund dürfte sein, dass Flash-Inhalte auf vielen Mobilgeräten nicht oder nicht ordentlich angezeigt/abgespielt werden.

Außerdem gibt es einige neue Tools, welche die Verwaltung der Inhalte sauber von der Programmierung trennen. So kann man auch als nicht-Programmierer schnell Zeitleisten erstellen bzw. die Inhalte ändern.

Kommerzielle Web-Dienste

Dipity

Die Geschichte des Rads (History of the Wheel) zum Beispiel ist mit Dipity realisiert. Bei diesem Webdienst kann man Timelines anlegen und sie dann auf der eigenen Website einbetten, ähnlich einem Youtube-Video. Drei Timelines sind kostenlos, jeweils beschränkt auf 150 Einträge. Wer mehr will, muss einen Monatsbeitrag zahlen (beginnend bei 5 Dollar).

Die Künstlerbiografie ist mit TimeGlider umgesetzt. Sieht gut aus, funktioniert aber nicht so gut.

Die Künstlerbiografie ist mit TimeGlider umgesetzt. Sieht gut aus, funktioniert aber nicht so gut.

Die Anpassungsmöglichkeiten für das Design sind aber sehr eingeschränkt – und auf wie vielen Websites der Look passt, sei dahingestellt.

Timeglider

Die im Beitrag beschriebene Biografie des chinesischen Künstlers Ai Weiwei der New York Times sieht wie erwähnt ganz gut aus, lässt sich aber nicht besonders gut bedienen. Wer es dennoch versuchen will:
Umgesetzt ist diese Zeitleiste mit Timeglider. Dieser Dienst funktioniert ganz ähnlich wie Dipity und hat ähnliche Konditionen.

Bibliotheken & PlugIns

Wer Codebibliotheken oder PlugIns einsetzt, der braucht zumindest für die Einrichtung meist jemanden, der Grundkenntnisse in HTML, JavaScript und evtl. PHP hat. Dafür hat man dann aber wesentlich mehr Kontrolle über das Aussehen und die Funktionen.

jQuery Timeline Slider

Recht gut gefällt mir jQuery Timeline Slider.
Den Code kann man unter dem Link oben für 10$ kaufen und für eine Site einsetzen. Eine Beispielsite, die ihn verwendet, ist das Community Nurse Health Center.

Geschichte eines Krankenhauses mit jQuery.

Geschichte eines Krankenhauses mit jQuery.

History Timeline WordPress Plugin

Super simpel in der Umsetzung ist History Timeline WordPress Plugin. Es erstellt nur eine Liste mit Jahreszahl und den Titeln der Posts, die als Ereignisse des Zeitstrahls dienen. Man kann angeben, aus welchen Blog-Kategorien die Posts dargestellt werden.

Content Timeline

Mit am besten gefällt mir Content Timeline. Das ist ein WordPress PlugIn (13$), man kann aber auch den Code einzeln kaufen (6$) und auf anderen Sites einsetzen: Content Timeline – jQuery/HTML5/CSS3 plugin.

ColorWalking - Zeitleiste als ungewöhnliche Präsentation von Fotos

ColorWalking – Zeitleiste als ungewöhnliche Präsentation von Fotos

jQuery Timelinr

Noch erwähnt sei das kostenlose PlugIn jQuery Timelinr, das mir aber von der Interaktion her nicht gefällt: man sieht immer nur einen sehr kleinen Ausschnitt der Timeline und kann da nur weiterklicken.

VéritéCo Timeline

Diese Timeline schließlich ist sowohl ein open-source WordPress PlugIn wie auch ein Webdienst. Schön ist, dass man die Timeline-Daten unter anderem als Google Documents einbinden kann. Das heißt, wer die Inhalte pflegt, kann ganz bequem in einem Spreadsheet arbeiten.

Eingesetzt wird dieses Tool zum Beispiel von der Timeline Color Walking.

Es lassen sich nicht nur Fotos, sondern auch Zitate, Karten, Youtube-Videos oder Wikipedia-Einträge als Elemente der Zeitleiste einsetzen. Sogar ganze (verlinkte) Websites oder Tweets sind möglich.


Link teilen: Gefällt mir Google +1 Button zeigen Auf Xing empfehlen Link mailen

Spambekämpfung rechtswidrig – wenn Sie Akismet nutzen

Das Datenschutzrecht schreibt vor, dass Kundendaten nur auf Servern gespeichert werden, die in Ländern stehen, welche die europäischen Datenschutzrichtlinien einhalten. Das ist an sich gut, nur leider bereitet es Websitebetreibern immer wieder Probleme.

Diesmal sind WordPress-Nutzer betroffen. Ein Plug-In, was fast jeder nutzt, ist Akismet. Es untersucht jeden einzelnen Kommentar und nimmt dem Website-Betreiber die nervtötende Arbeit ständig unsinnige (meist englischsprachige) Spam-Kommentare zu löschen.

Das Problem: um das zu tun, schickt Akismet jeden Kommentar erstmal auf seinen Server. Und der, Sie ahnen es schon, steht in den USA. Wollen Sie auf der richtigen Seite sein, haben Sie mehrere Möglichkeiten:

  • Deaktivieren Sie Akismet (bis es dem Safe-Harbor-Abkommen beigetreten ist, es sich also verpflichtet, die EU-Standards einzuhalten – was geplant ist).
  • Nutzen Sie ein anderes PlugIn.
  • Verwenden Sie eine Datenschutzerklärung.

Mehr zur Datenschutzerklärung steht auf der deutschen WordPress-Seite: Hinweise zum Datenschutz beim Einsatz von Akismet in Deutschland

Was passiert, wenn ich nichts mache?

Bei WordPress Deutschland heißt es:

Es bleibt jedem überlassen, sich an die Hinweise hier zu halten. In den meisten Fällen wird nichts passieren. Kommt es jedoch zu einer Abmahnung oder gerichtlichem Vorgehen, können Kosten von mehreren hundert Euro entstehen.


Link teilen: Gefällt mir Google +1 Button zeigen Auf Xing empfehlen Link mailen