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Website-Konzeption: Erfolgreiche Websites planen, umsetzen und betreiben

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HTML ist Standard für E-Books

Joe Clark beschreibt im exzellenten Blog A List Apart, warum HTML auch für E-Books die Auszeichnungssprache der Wahl ist. Das bestätigt, dass Flash auf dem Weg nach draußen ist – wie im letzten Newsletter erwähnt. Clarks Meinung nach bedeutet das iPad auch das Ende für das Format des Kindle von Amazon. Denn Apples iPad setzt auf ePub, dem offenen E-Book-Standard, das im Wesentlichen XHTML 1.1 entspricht – wie sämtliche andern E-Book-Reader auch.

Lesenswert für alle, die daran denken, E-Books zu erstellen: Web Standards for E-books

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Gute Übersicht: Soziale Medien für Unternehmen

Der Experte für Soziale Medien Jeremiah Owyang hat eine sehr gute Übersicht zusammengestellt, wie Sie Soziale Medien für Ihr Unternehmen nutzen können. Mir gefällt die tabellarische Übersicht. Darin sehen Sie auf einen Blick (naja, auf ein paar Blicke jedenfalls), welche Funktionen welche Vor- und Nachteile haben.

Und noch besser ist die Tabelle in der Owyang zusammengestellt hat, welche Sozialen Netze welche dieser Funktionen bieten.

Natürlich kann das nur eine Orientierungshilfe sein, aber gerade um mit anderen darüber zu diskutieren, ist diese Übersicht extrem nützlich.

Owyangs Artikel: Roadmap: Make Your Corporate Websites Relevant by Integrating Facebook, Google, MySpace, LinkedIn, or Twitter

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Offline Editor MacJournal

MacJournal ist ein Programm für den Mac, mit dem man Notizen machen und verwalten kann. Bilder, PDF, Videos etc. lassen sich ebenfalls einbinden. Mit Hilfe der Suchfunktionen findet man Notizen nach Datum, Thema, Inhalt oder anderen Kriterien. Die Gestaltung des Programms wirkt etwas unfertig, die Website ist von der Optik her 10 Jahre zurück. Aber das Programm macht einen ordentlichen Eindruck.
Sehr praktisch ist, dass man Einträge automatisch auf Wordpress veröffentlichen kann – dieser Blogbeitrag, den Sie gerade lesen ist der Beweis. Diese Funktion wirkt recht ausgereift. Ändert man z.B. einen schon veröffentlichten Eintrag in MacJournal und veröffentlicht ihn dann nochmal, erkennt das das Programm und aktualisiert den bestehenden Blogeintrag. Und das sogar, wenn man den Titel geändert hat.
http://www.marinersoftware.com/sitepage.php?page=85

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Neuer Newsletter: HTML 5, XHTML und Flash

Auch wer selbst keine HTML-Seiten programmiert, sollte Bescheid wissen, auf welche Technik er in Zukunft setzen soll – HTML 5, XHTML oder Flash? Eine kleine Entscheidungshilfe finden Sie im neuen Newsletter.

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Wer langweilt sich im Web?

Wann haben Sie sich das letzte Mal auf einer Website gelangweilt? Und wann haben Sie sich das letzte Mal über eine Website geärgert, weil Sie etwas nicht gefunden haben?

Diese Fragen stellt der Konzepter Gerry McGovern in seinem aktuellen Newsletter. Sein Punkt ist: Nutzer langweilen sich nicht auf Websites. Denn sie besuchen sie nicht zur Zerstreuung. Niemand langweilt sich auf Google. Dabei gibt es hier nur ein langweiliges Eingabefeld.

Langweile entsteht meist nur bei den Betreibern einer Website. Sie kennen sie schon so lange, es ist langweilig, immer die gleiche Website zu pflegen. Hinterfragen Sie also vor jedem Relaunch den Sinn des Relaunches. Ist er wirklich inhaltlich nötig? Ist der Ärger, den Sie bei den bestehenden Nutzern immer mit einer Änderung hervorrufen es wert? Natürlich ist es das manchmal. Aber allzu oft will der Verantwortliche nur einfach etwas Neues haben, sich ein Denkmal setzen oder sich wichtig fühlen.

Die ganze Argumentation finden Sie in McGoverns März-Newsletter: Website design: Impatient versus bored.

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Was steckt hinter Google Buzz?

Am 9.2.2010 schaltete Google eine neue Funktion seines E-Mail-Dienstes frei: Google Buzz. Buzz bedeutet soviel wie Tamtam oder Marketingwirbel. Und genau den hat Google damit veranstaltet. Einige Web-Experten sehen dahin eine Revolution der Sozialen Medien – und damit eine Bedrohung für Twitter, Facebook und andere. Schon heute, eine Woche nach Start des Dienstes, erscheinen jede Stunde 160.000 neue Kommentare auf Google Buzz. Doch was steckt dahinter?

Für eine klare Einschätzung finde ich es zu früh. Aber interessant ist es, wie zum Beispiel Ben Parr beim etablierten Blog Mashable darüber berichtet. Lesen Sie am besten selbst – und bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil.

Der englische Artikel bei Mashable.

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Belügen Sie Ihre Leser nicht!

McGovern spricht mir in seinem neuesten Newsletter mal wieder aus der Seele: Er schreibt, es ist an der Zeit, Kunden wie Erwachsene zu behandeln. McGovern bringt ein paar Beispiele von Unternehmen, die ihre Kunden nicht für voll nehmen. Die meinen, man könne unangenehme Wahrheiten in schöne Worte kleiden und sie den Kunden so unterjubeln.

Wenn Sie also den Support verschlechtern, und Ihren Kunden zum Beispiel in Zukunft nur noch per Web-Formular, nicht mehr per Telefon zur Verfügung stehen, dann schreiben Sie das. Begründen Sie es meinetwegen damit, dass Sie nur so die Kosten so niedrig halten können, wie das Ihre Kunden erwarten. Aber verkaufen Sie das Ihren Kunden nicht als Verbesserung – denn damit verkaufen Sie sie für blöd.

Der lesenswerte (englische) Newsletter von McGovern

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