Bei einer Use-Case Discovery helfe ich Teams, aus vielen KI-Ideen die wenigen sinnvollen, nutzungsnahen und machbaren Use-Cases zu identifizieren – und mit echten Nutzenden zu überprüfen.
Wann das Format Use-Case Discovery passt
Dieses Format ist das richtige, wenn …
- … Druck besteht, „auch KI einzubauen“, aber teure Experimente vermieden werden sollen
- … klar ist, dass nicht jede KI-Idee sinnvoll ist – aber intern gezeigt werden muss, warum
- … AI-Features entwickelt werden sollen, die Nutzenden wirklich helfen, statt sie nur zu beeindrucken
Für wen ist das gedacht?
- UX- und Produktteams in mittelgroßen Organisationen
- Digitaleinheiten, die „etwas mit KI“ machen sollen, aber nicht genau wissen, wo sie anfangen
- Teams, die viele Ideen für KI-Features haben, aber keine Klarheit, welche davon wirklich Mehrwert bringen
Was Sie am Ende in der Hand haben
Nach dem Projekt haben Sie:
- 3–5 klar definierte, priorisierte AI-Use-Cases – mit Bezug zu echten Nutzungsproblemen.
- Eine nachvollziehbare Begründung, warum diese Use-Cases Sinn ergeben (und andere nicht).
- Erste Skizzen oder Prototypen, wie die KI-Funktion aus Sicht der Nutzenden aussehen und sich anfühlen soll.
- Eine Entscheidungsvorlage, mit der sich intern Budget und Prioritäten besser argumentieren lassen.
Typischer Ablauf
Dauer: 2–3 Wochen, remote
Phase 1: Kontext und Ziele klären
Kick-off mit Produkt-, UX- und ggf. Fachbereich. Wir sammeln bestehende Ideen, Anforderungen und Befürchtungen rund um KI. Gemeinsam definieren wir: Welche Probleme für Nutzende sollen überhaupt gelöst werden?
Phase 2: Use-Cases strukturieren und bewerten
Sortieren und Clustern der Ideen – z. B. entlang Journey, Aufwand, Risiko. Ich ergänze aus UX-Sicht: Wo passt GenAI, wo eher klassische Automatisierung? Erste Priorisierung nach Nutzen für Nutzende, Machbarkeit und Risiko.
Phase 3: Reality-Check mit echten Nutzenden
Kompakte Validierung mit 4–6 Remote-Interviews/Usability-Tests anhand einfacher Beispiele und Skizzen. Wir arbeiten heraus: Welche Use-Cases werden verstanden? Wo entsteht wirklich Mehrwert? Wo gibt es Misstrauen oder falsche Erwartungen?
Phase 4: Ergebnis-Workshop & Dokumentation
Gemeinsamer Priorisierungs-Workshop mit Ihrem Team. Konkrete Empfehlung: Welche Use-Cases als Nächstes angegangen werden sollten, welche lieber später oder gar nicht. Kurze Dokumentation mit Übersicht der Use-Cases, Argumentation und nächsten Schritten.
Klingt nach Ihrer Situation?
In einem kurzen Gespräch klären wir, ob dieses Format zu Ihrem Vorhaben passt – und was der sinnvollste erste Schritt wäre. 30 Minuten, unverbindlich. Oder werfen Sie einen Blick auf die anderen Workshop-Formate.
Jetzt Gespräch ausmachen – telefonisch: 0152/06 035 499 oder
Öffnet eine vorbereitete E-Mail – Sie ergänzen nur noch ein paar Details.