Mit Hilfe der Delphi-Maschine verwandle ich Unsicherheit in Klarheit – durch ein virtuelles Expertenpanel, das Hypothesen aus verschiedenen Blickwinkeln bewertet.
Wann hilft die Delphi-Maschine?
Stellen Sie sich vor: Ein Produktteam diskutiert seit Wochen, ob ein geplantes KI-Feature die Nutzenden überzeugen wird. Die eine Hälfte ist begeistert, die andere skeptisch. Beide Seiten haben gute Argumente – aber niemand kann sagen, welche Perspektive näher an der Realität ist. Die Diskussionen drehen sich im Kreis.
Oder: Die Geschäftsführung muss entscheiden, ob sie in eine neue Technologie investiert. Die Marktprognosen widersprechen sich. Interne Expertinnen und Experten haben ihre Meinung – aber dieselben Leute sitzen seit Jahren zusammen und teilen dieselben blinden Flecken.
Was fehlt, ist nicht mehr Information. Was fehlt, sind strukturierte Perspektiven von außen – ohne monatelange Recherche oder teure Beratungsprojekte.
So funktioniert es
Das Prinzip
Die Delphi-Maschine ist ein eigens programmiertes Expertensystem, das die bewährte Delphi-Methode mit KI verbindet. Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen – übernommen durch KI – bewerten Hypothesen unabhängig voneinander. Eine UX-Forscherin sieht andere Risiken als ein Investor. Eine Accessibility-Expertin stellt andere Fragen als ein Frontend-Entwickler. Eine Regulierungsexpertin denkt in anderen Zeithorizonten als ein Startup-Gründer.
Das Panel wird je nach Branche und Fragestellung eigens zusammengestellt: Für eine Studie zu Fintech-Produkten nutzt sie ganz andere Rollen als für eine zu Gesundheits-Apps oder B2B-Software.
Zwei Runden, wie bei klassischen Delphi-Studien
In Runde 1 geben die Expertinnen und Experten ihre Einschätzungen ab – unabhängig voneinander, ohne Gruppendenken. In Runde 2 erhalten sie das anonymisierte Feedback des Panels: Wo liegt der Konsens? Wo der Dissens? Jede Rolle kann ihre Position überdenken oder begründet daran festhalten.
Quantifizierte Ergebnisse statt Bauchgefühl
Plausibilität, erwarteter Impact, Streuung der Meinungen, Konfidenz – alles nachvollziehbar und vergleichbar.
Was Sie am Ende in der Hand haben
Nach einer Delphi-Studie haben Sie:
Eine strukturierte Bewertung von 3 bis 30 Hypothesen zu einer strategischen Fragestellung.
Klarheit darüber, welche Entwicklungen als sicher gelten – und wo die Meinungen auseinandergehen.
Identifikation von blinden Flecken: Welche Perspektiven fehlen in der internen Diskussion?
Ein professioneller Report als Entscheidungsgrundlage – mit Executive Summary, thematischer Analyse und Visualisierungen.
Beispiel-Report
Ein vollständiger Beispiel-Report zeigt, wie die Ergebnisse aussehen: „Generative User Interfaces 2030″ – 25 Hypothesen, bewertet von 22 Expertenrollen, mit Executive Summary, thematischer Analyse und konkreten Schlussfolgerungen.
Die ersten 15 Seiten sind frei verfügbar.
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Den vollständigen Report schicke ich Ihnen gern kostenlos per E-Mail.
Pakete und Preise
Kostenlos ausprobieren
Eine Mini-Studie mit 3 Hypothesen und 3 Expertenrollen – damit Sie sehen, wie das Verfahren funktioniert und welche Qualität die Ergebnisse haben.
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5–10 Hypothesen, kleines Panel: ab 850 €
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15–25 Hypothesen, vollständiges Panel, professioneller Report: ab 1.600 €
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Mehr als 25 Hypothesen, erweitertes Panel, persönliche Einordnung der Ergebnisse: auf Anfrage
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Starten Sie mit der kostenlosen Mini-Studie – oder schreiben Sie mir, welche Fragestellung Sie beschäftigt. In einem kurzen Gespräch klären wir, welche Hypothesen wir prüfen. 30 Minuten, unverbindlich.
Die Delphi-Maschine ergänzt die anderen Beratungs-Formate – besonders die Use-Case Discovery.
Jetzt Gespräch ausmachen – telefonisch: 0152/06 035 499 oder
Öffnet eine vorbereitete E-Mail – Sie beschreiben nur kurz Ihre Fragestellung.