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	<title>Kommentare zu: Apps sind nicht alles – Programme fürs iPhone unnötig</title>
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	<description>Infos für Website-Konzepter und Usability-Freunde</description>
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		<title>Von: Alex</title>
		<link>http://www.benutzerfreun.de/konzeption/apps-sind-nicht-alles-%e2%80%93-programme-furs-iphone-unnotig/#comment-598</link>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:10:54 +0000</pubDate>
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		<description>Warum sollte ich mir Inhalte eines Verlages als iPad-App kaufen? Der Bildschirm ist ja schon wieder so groß, dass ich auch problemlos Webseiten ansurfen und lesen kann. Auf dem iPhone war so etwas noch mühsam - aber mit einem großen Display machen Apps keinen Sinn mehr... Warum eine Facebook-App, oder Routenplaner-app, wenn es die gleichen auch imWeb gibt??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollte ich mir Inhalte eines Verlages als iPad-App kaufen? Der Bildschirm ist ja schon wieder so groß, dass ich auch problemlos Webseiten ansurfen und lesen kann. Auf dem iPhone war so etwas noch mühsam &#8211; aber mit einem großen Display machen Apps keinen Sinn mehr&#8230; Warum eine Facebook-App, oder Routenplaner-app, wenn es die gleichen auch imWeb gibt??</p>
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		<title>Von: Jens Jacobsen</title>
		<link>http://www.benutzerfreun.de/konzeption/apps-sind-nicht-alles-%e2%80%93-programme-furs-iphone-unnotig/#comment-545</link>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 07:29:04 +0000</pubDate>
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		<description>Soweit einverstanden - ich als Nutzer finde ein eigenes App auch immer sehr schön. Aber als Anbieter muss man sich genau überlegen, ob sich der Aufwand, ein solches zu erstellen, auch wirklich rechnet oder ob man mit anderen Maßnahmen nicht mehr bewirken kann.
Was ich aber nicht ganz verstehe, ist die Rechnung – sind da nur die Mac-User einbezogen? Wenn ja, warum? Fürs iPhone oder iPad braucht man keinen Mac?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soweit einverstanden &#8211; ich als Nutzer finde ein eigenes App auch immer sehr schön. Aber als Anbieter muss man sich genau überlegen, ob sich der Aufwand, ein solches zu erstellen, auch wirklich rechnet oder ob man mit anderen Maßnahmen nicht mehr bewirken kann.<br />
Was ich aber nicht ganz verstehe, ist die Rechnung – sind da nur die Mac-User einbezogen? Wenn ja, warum? Fürs iPhone oder iPad braucht man keinen Mac?!</p>
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		<title>Von: Johann</title>
		<link>http://www.benutzerfreun.de/konzeption/apps-sind-nicht-alles-%e2%80%93-programme-furs-iphone-unnotig/#comment-541</link>
		<dc:creator>Johann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 23:49:06 +0000</pubDate>
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		<description>„Es sind zwei Milliarden Menschen im Web. Das iPad wäre ein enormer Erfolg, wenn er sich fünf Millionen Mal verkauft.“ -&gt; 2 Milliarden Menschen kann ja nicht stimmen. Es gibt 30-40 Millionen Macuser welche damit einen Marktanteil von 5% einnehmen. Demnach sollte die Zahl eher bei knapp 700.000 liegen. Damit hätte das iPad bei 5 Millionen verkauften Geräten schon einen Anteil von fast einem Prozent. Das klingt immer noch wenig, aber dazu muss man sagen das diese 5 Millionen wohl im ersten Jahr erreicht werden. Danach dreht sich die Erde ja aber auch noch weiter und das iPad wird nicht eingestellt. Bekanntlich verkaufen sich Apple Produkte eh erst ab der 2ten oder 3ten Generation richtig gut. Des weiteren muss man die 80 Millionen iPhone und iPod Touch User dazu zählen die man ebenso erreicht. So man hat man bis ende des Jahres schon deutlich über 100 Mio. Menschen. Und das aller wichtigste: Diese 5 Millionen machen den Kernpunkt der Zielgruppe aus. Der typische Consumer, der auch bereit ist solche Inhalte zu nutzen. Also, ich denke so ein iPhone/iPad App lohnt sich durchaus wenn man die Vor- und Nachteile mal aufzählt. Natürlich besonders wenn es um kostenpflichtige Inhalte geht. So ein App kostet ja nicht die Welt und es heißt ja nicht das man nicht trotzdem Apps für andere Geräte anbieten kann und vor allem nicht das man die eigene Webseite einstampfen müsste. In Sachen Benutzerfreundlichkeit bietet ein natives App eben immer noch große Vorteile.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Es sind zwei Milliarden Menschen im Web. Das iPad wäre ein enormer Erfolg, wenn er sich fünf Millionen Mal verkauft.“ -&gt; 2 Milliarden Menschen kann ja nicht stimmen. Es gibt 30-40 Millionen Macuser welche damit einen Marktanteil von 5% einnehmen. Demnach sollte die Zahl eher bei knapp 700.000 liegen. Damit hätte das iPad bei 5 Millionen verkauften Geräten schon einen Anteil von fast einem Prozent. Das klingt immer noch wenig, aber dazu muss man sagen das diese 5 Millionen wohl im ersten Jahr erreicht werden. Danach dreht sich die Erde ja aber auch noch weiter und das iPad wird nicht eingestellt. Bekanntlich verkaufen sich Apple Produkte eh erst ab der 2ten oder 3ten Generation richtig gut. Des weiteren muss man die 80 Millionen iPhone und iPod Touch User dazu zählen die man ebenso erreicht. So man hat man bis ende des Jahres schon deutlich über 100 Mio. Menschen. Und das aller wichtigste: Diese 5 Millionen machen den Kernpunkt der Zielgruppe aus. Der typische Consumer, der auch bereit ist solche Inhalte zu nutzen. Also, ich denke so ein iPhone/iPad App lohnt sich durchaus wenn man die Vor- und Nachteile mal aufzählt. Natürlich besonders wenn es um kostenpflichtige Inhalte geht. So ein App kostet ja nicht die Welt und es heißt ja nicht das man nicht trotzdem Apps für andere Geräte anbieten kann und vor allem nicht das man die eigene Webseite einstampfen müsste. In Sachen Benutzerfreundlichkeit bietet ein natives App eben immer noch große Vorteile.</p>
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		<title>Von: Jens Jacobsen</title>
		<link>http://www.benutzerfreun.de/konzeption/apps-sind-nicht-alles-%e2%80%93-programme-furs-iphone-unnotig/#comment-539</link>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:00:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, stimmt, das mit der Bezahlung ist ein wichtiger Punkt. Das scheint bei den großen Marken derzeit auch zu funktionieren. Und New York Times, Wired etc. wollen ja weiter diesen Weg gehen. Aber ob das langfristig klappt? Andreessen meint ja, das wird nicht so sein – siehe der verlinkte Artikel bei Techcrunch über ihn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, stimmt, das mit der Bezahlung ist ein wichtiger Punkt. Das scheint bei den großen Marken derzeit auch zu funktionieren. Und New York Times, Wired etc. wollen ja weiter diesen Weg gehen. Aber ob das langfristig klappt? Andreessen meint ja, das wird nicht so sein – siehe der verlinkte Artikel bei Techcrunch über ihn.</p>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.benutzerfreun.de/konzeption/apps-sind-nicht-alles-%e2%80%93-programme-furs-iphone-unnotig/#comment-538</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:12:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.benutzerfreun.de/?p=1864#comment-538</guid>
		<description>Stimmt schon, mit einer App erreicht man deutlich weniger Menschen als im Web. Trotzdem kann es sinnvoll sein, auch reine Inhalte als App anzubieten. Denn während im Web kaum einer für Inhalte bezahlen will, sieht die Sache im App-Universum in dieser Hinsicht deutlich rosiger aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt schon, mit einer App erreicht man deutlich weniger Menschen als im Web. Trotzdem kann es sinnvoll sein, auch reine Inhalte als App anzubieten. Denn während im Web kaum einer für Inhalte bezahlen will, sieht die Sache im App-Universum in dieser Hinsicht deutlich rosiger aus.</p>
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