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	<description>Infos für Website-Konzepter und Usability-Freunde</description>
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		<title>Selbstvermarktung im Web – zwischen Eitelkeit &amp; Erfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing, PR, SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie man sich im Web „verkauft“, darüber gibt es ganze Bücher. Sehr viel lernen kann man aber auch, wenn man sich einfach nur ansieht, wie der Journalist Richard Gutjahr im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man sich im Web „verkauft“, darüber gibt es ganze Bücher. Sehr viel lernen kann man aber auch, wenn man sich einfach nur ansieht, wie der Journalist Richard Gutjahr im Web agiert.</p>
<p>Eine hervorragende Zusammenfassung von Gutjahrs Tipps zur Selbstvermarktung bringt der österreichische Standard: <a href="http://derstandard.at/1326504123390/Wake-up-Der-Erste-oder-der-Beste-sein" title="Richard Gutjahrs Tipps für die Selbstdarstellung">Der Erste oder der Beste sein</a></p>
<p>Zwar geht es vor allem um Journalismus bzw. um Blogger, aber dennoch sind die Hinweise gültig für alle, die das Web nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen oder um eigene Inhalte unter die Menschen zu bringen.</p>
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		<title>Facebook in einer interaktiven Infografik erklärt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vielen Funktionen und die ständigen Änderungen bei Facebook machen es selbst für Soziale Netzwerk-Profis schwer, den Überblick beim beliebtesten Dienst auf diesem Gebiet zu behalten. Ob der Ansatz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3636" class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><a href="http://www.platlas.com/"><img src="http://www.benutzerfreun.de/wp-content/uploads/2012/01/Platlas-460x395.png" alt="Die interaktive Facebook-Erklärgrafik Platlas" title="Platlas" width="460" height="395" class="size-medium wp-image-3636" /></a><p class="wp-caption-text">Die interaktive Facebook-Erklärgrafik Platlas</p></div>Die vielen Funktionen und die ständigen Änderungen bei Facebook machen es selbst für Soziale Netzwerk-Profis schwer, den Überblick beim beliebtesten Dienst auf diesem Gebiet zu behalten. Ob der Ansatz von carrot labs der Richtige ist, um dieses Problem zu lösen, sei dahingestellt. Denn richtig bersichtlich ist ihr <a href="http://www.platlas.com/" title="Platlas">Platlas</a> nicht. Aber diese interaktive Grafik ist sehr hübsch gemacht, technisch gut umgesetzt (nur HTML5 und JavaScript) – und sie gibt gesammelt an einer Stelle kurze Erklärungen zu den vielen Funktionen von Facebook.</p>
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		<title>Wie man gute Linktexte schreibt</title>
		<link>http://www.benutzerfreun.de/konzeption/wie-man-gute-linktexte-schreibt/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Links sind, was das Web ausmacht, braucht man niemandem mehr zu erzählen. Aber wie ein guter Link aussieht, dass kann man nicht oft genug sagen. Noch immer sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Links sind, was das Web ausmacht, braucht man niemandem mehr zu erzählen. Aber wie ein guter Link aussieht, dass kann man nicht oft genug sagen. Noch immer sind der allergrößte Teil der Links im Web schlecht.<br />
Der Konzepter-Kollege Gerry McGovern gibt ein paar Tipps, damit Ihre Link nicht dazu gehören:</p>
<ul>
<li>Generische Links wie ”klicken Sie hier“ sind tabu. Die bringen Besuchern nichts und Ihrem Suchmaschinen-Ranking auch nicht.</li>
<li>Schreiben Sie Links wie Überschriften. Sie sollen die verlinkte Seite möglichst gut zusammenfassen.</li>
<li>Vermeiden Sie Linktitel die nur das Format des Verlinkten beschreiben („PDF“, „Video“…). Ihre Besucher interessieren Inhalte, nicht die Art und Weise, in der Sie diese vermitteln. Allerdings kann die Formatangabe zusätzlich sinnvoll sein – allerdings erst nach dem Link.</li>
<li>Halten Sie Links so kurz wie möglich und setzen Sie die wichtigsten Begriffe an den Anfang.</li>
</ul>
<p> Statt</p>
<blockquote><p>Wie Sie den IHRE_MARKE-Router R-Top2012 installieren</p></blockquote>
<p>schreiben Sie</p>
<blockquote><p>Installation Router R-Top2012</p></blockquote>
<p>Alle Tipps finden Sie <del>hier</del> im Beitrag <a title="Linktipps von McGovern" href="http://www.gerrymcgovern.com/nt/2012/nt-2012-01-23-Tips-links.htm">Tips for writing great links</a>.</p>
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		<title>Was machen wir online?</title>
		<link>http://www.benutzerfreun.de/konzeption/was-machen-wir-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Pew Internet &#038; American Life Project liefert seit Jahren mit die besten Daten dazu, was wir Menschen im Internet so alles tun – zumindest, wenn wir Amerikaner sind. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3628" class="wp-caption alignleft" style="width: 470px"><img src="http://www.benutzerfreun.de/wp-content/uploads/2012/01/Pew-Research-460x420.png" alt="Infografik zu den Ergebnissen der Pew Internet Survey " title="Pew Research" width="460" height="420" class="size-medium wp-image-3628" /><p class="wp-caption-text">Infografik zu den Ergebnissen der Pew Internet Survey </p></div>Das <a href="http://www.pewinternet.org/" title="Homepage Pew">Pew Internet &#038; American Life Project</a> liefert seit Jahren mit die besten Daten dazu, was wir Menschen im Internet so alles tun – zumindest, wenn wir Amerikaner sind. </p>
<p>Wer sich die trockene Lektüre ersparen will (oder Lust bekommen möchte, diese einmal anzugehen), der möge einen Blick auf diese hübsche Infografik werfen.</p>
<p>Die Grafik in ihrer ganzen Schönheit steht <a href="http://www.flowtown.com/blog/what-are-people-doing-online" title="Ingografik What are people doing online">bei Flowtown</a>.</p>
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		<title>Buchtipp &amp; Newsletter: Die Elemente der User Experience</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar-Newletter stelle ich ein Buch vor, das schon lange ein Klassiker ist, und das trotzdem ganz neu ist: Die Elemente der User Experience von Jesse James Garrett, das nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.benutzerfreun.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover-JJGarrett-150x150.png" alt="Cover des Buchs Die Elemente der User Experience" title="Cover JJGarrett" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3599" />Im Januar-Newletter stelle ich ein Buch vor, das schon lange ein Klassiker ist, und das trotzdem ganz neu ist: <strong>Die Elemente der User Experience</strong> von Jesse James Garrett, das nun neu auf Deutsch erschienen ist. Es bietet allen, die gern strukturiert arbeiten, einen praktischen Rahmen für ihr Vorgehen bei der Konzeption von Websites.<br />
<a href="http://www.benutzerfreun.de/newsletter/newsletter-012012-die-elemente-der-user-experience/">&raquo; Newsletter 01/2012 – Die Elemente der User Experience</a></p>
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		<title>Newsletter 01/2012 –  Die Elemente der User Experience</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[UX]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer zum ersten Mal eine kleine Website erstellt, der startet nicht selten damit, die einzelnen Seiten anzulegen. Manchmal entsteht vorher sogar ein schriftliches Konzept, was immer zu besseren Ergebnissen führt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zum ersten Mal eine kleine Website erstellt, der startet nicht selten damit, die einzelnen Seiten anzulegen. Manchmal entsteht vorher sogar ein schriftliches Konzept, was immer zu besseren Ergebnissen führt. Doch wer eine größere Site plant, oder wer mit seiner Site Geld verdienen will, der tut gut daran, von Anfang an die User Experience zu berücksichtigen.</p>
<p>Ich weiß, dass einige den Begriff „User Experience“ (kurz &amp; praktisch auch „UX“) nicht mögen – ein Leser kommentierte vor einiger Zeit hier im Blog, das sei eine „verschwurbelte Worthülse, hinter der sich Manager und Werbung verstecken können“. Dennoch habe ich persönlich zumindest mich mit dem Begriff angefreundet. Denn er umfasst mehr als nur die Usability und beschreibt das ganz gut, was man auf einer guten Website bieten sollte.</p>
<h2>Grundlagen – von der Usability zur User Experience</h2>
<p>Den Weg der Konzeption von Usability zu User Experience habe ich schon vor einiger Zeit in einem Newsletter nachgezeichnet (<a title="Newsletter 06/2010 – Das Gesamterlebnis des Benutzers zählt" href="http://www.benutzerfreun.de/newsletter/newsletter-062010-%e2%80%93-das-gesamterlebnis-des-benutzers-zahlt/">Newsletter 06/2010 – Das Gesamterlebnis des Benutzers zählt</a>).</p>
<h2>Zum tiefer einsteigen: „Die Elemente der User Experience“</h2>
<p>Nun liegt ein Standardwerk zum Thema auf Deutsch vor:</p>
<blockquote><p>Die Elemente der User Experience. Anwenderzentriertes (Web-)Design.</p></blockquote>
<p>Der US-Amerikaner Jesse James Garrett hat mit diesem Titel schon vor einigen Jahren ein Buch geschrieben, das Maßstäbe gesetzt hat. Es ist hervorragend strukturiert, und trotzdem angenehm zu lesen und vor allem: nicht zu lang.</p>
<p>Bevor ich weiter schwärme, wollte ich anmerken, dass ich nicht ganz neutral bin: Ich habe die Übersetzungen für die deutsche Auflage durchgesehen und mit der Lektorin zusammen versucht, die Begriffe möglichst gut an die in der deutschen Konzepter-Szene üblichen anzupassen. Das war bei manchen Begriffen ganz schön schwierig, und über einige kann man sicher diskutieren (das haben wir auch ausführlich getan).</p>
<p>Garrett füllt den Begriff User Experience mit Leben und gibt uns Konzeptern ein praktisch anwendbares Modell an die Hand. Er teilt die UX ein in fünf Ebenen („planes“):</p>
<ol>
<li>Die Strategieebene (strategy)</li>
<li>Die Umfangsebene (scope)</li>
<li>Die Strukturebene (structure)</li>
<li>Die Rasterebene (skeleton)</li>
<li>Die Oberflächenebene (surface)</li>
</ol>
<p>Diese stellt er nacheinander vor und erklärt, wie diese Einteilung hilft, besser(e) Konzepte zu erstellen. Damit stellt man sicher, dass eine Site in allen relevanten Bereichen den Besuchern das bestmögliche Erlebnis bietet.</p>
<p>Bei den einzelnen Ebenen geht es grob um Folgendes:</p>
<h3>Die Strategieebene (strategy)</h3>
<p>Hier definieren Sie, welche Ziele Sie, und welche die Benutzer haben. Auch wer welche Rolle im Team spielt wird hier festgelegt.</p>
<h3>Die Umfangsebene (scope)</h3>
<p>Dabei geht es darum, was man erstellen will – und vor allem darum, was man nicht erstellen will. Gerade Letzteres ist nach meiner Erfahrung ganz wichtig – nur wenn man das frühzeitig klärt, schafft man es, rechtzeitig fertig zu werden und die Funktionen umgesetzt zu bekommen, die wirklich wichtig sind.</p>
<h3>Die Strukturebene (structure)</h3>
<p>Auf dieser Ebene geht es darum, wie die Funktionen strukturiert werden. Also ums Interaktionsdesign und um die Informations-Architektur.</p>
<h3>Die Rasterebene (skeleton)</h3>
<p>Hier befinden wir uns auf der Ebene der einzelnen Seiten und legen fest, in welchem Gestaltungsraster die Elemente angeordnete werden. Interface-, Navigations- und Informations-Design haben hier also ihren Platz.</p>
<h3>Die Oberflächenebene (surface)</h3>
<p>Schließlich geht es auf der fünften Ebene um die Gestaltung der Seiten und ihrer Elemente.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Buch bietet keinen neuen Ansatz – und das will es auch nicht. Es bereitet aber die wichtigsten Ansätze der Konzeption von Websites so auf, dass man ein praktisches, und doch gut strukturiertes Arbeitsmittel an die Hand bekommt.</p>
<p>Ein umfangreiches Fachbuch kauft man sich vielleicht, hat es dann aber mit schlechtem Gewissen ein paar Wochen auf dem Schreibtisch liegen, bis man es still und heimlich ins Regal stellt. </p>
<p>Das Buch von Garrett dagegen kann man an einem Abend, auf einer längeren Zugfahrt oder auf einem Flug durchlesen. Sein Modell ist einfach und einleuchtend, die klaren Illustrationen helfen dem Verständnis. Auch Menschen, die keine Erfahrung mit interaktiven Projekten haben, können es problemlos verstehen. Insofern eignet sich es auch als Empfehlung für Kunden, mit denen man zum Beispiel eine Website umsetzt.</p>
<p>Die zweite Auflage, auf der die deutsche Übersetzung beruht, hat Garrett so erweitert, dass sein Modell explizit nicht nur für Websites, sondern auch für mobile Anwendungen, Apps und praktisch alle anderen interaktiven Projekte angewandt werden kann.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827331161/benutzerfreund-21"><img class="alignleft size-full wp-image-3599" title="Cover JJGarrett" src="http://www.benutzerfreun.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover-JJGarrett.png" alt="Cover des Buchs Die Elemente der User Experience" width="227" height="318" />&raquo; Das Buch bei Amazon</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesbarer Text auf der Website</title>
		<link>http://www.benutzerfreun.de/umsetzung/lesbarer-text-auf-der-website/</link>
		<comments>http://www.benutzerfreun.de/umsetzung/lesbarer-text-auf-der-website/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 14:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Font]]></category>
		<category><![CDATA[Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Schriftgröße]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schrift auf den meisten Websites ist viel zu klein für den Großteil ihrer Benutzer. Das hat nicht nur mit dem Alter zu tun oder mit schlechten Augen, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="-2">Die Schrift auf den meisten Websites ist viel zu klein für den Großteil ihrer Benutzer.</font> Das hat nicht nur mit dem Alter zu tun oder mit schlechten Augen, sondern auch mit dem verwendeten Monitor. Gehen Sie nie davon aus, dass die Schriftgröße OK ist, nur weil Sie persönlich diese auf Ihrem Monitor schön finden. Und glauben Sie auch keinem Grafiker, der Ihnen sagt, seine Schrift sei perfekt, wenn schon Sie selbst das Gefühl haben, dass sie zu klein ist.</p>
<div id="attachment_3586" class="wp-caption alignnone" style="width: 622px"><img src="http://www.benutzerfreun.de/wp-content/uploads/2011/12/ordentliche-Schriftgroessen.png" alt="Beispiel für gute Schriftgröße" title="ordentliche Schriftgroessen" width="612" height="205" class="size-full wp-image-3586" /><p class="wp-caption-text">So groß darf Schrift sein. Lesen auf Ihrer Site soll ja nicht anstrengend sein.</p></div>
<p>Einige gute Tipps dazu finden sich <a href="http://www.informationarchitects.jp/en/100e2r/" title="The 100% Easy-2-Read Standard">bei informationarchitects.jp</a> – eigentlich Pflichtlektüre für 95 Prozent aller Site-Betreiber.</p>
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		<title>Kleine Zeichenlehre für Konzepter mit zitterigem Strich</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Konzepter arbeitet man fast den ganzen Tag mit Worten – oft sind aber Skizzen viel besser geeignet, um eine Idee zu transportieren. Wer meint, nicht zeichnen zu können, der sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3575" class="wp-caption alignleft" style="width: 470px"><img src="http://www.benutzerfreun.de/wp-content/uploads/2011/12/Wireframe-460x302.png" alt="Beispiel für ein Wireframe" title="Wireframe" width="460" height="302" class="size-medium wp-image-3575" /><p class="wp-caption-text">So sehen meine Wireframes meistens aus....</p></div>Als Konzepter arbeitet man fast den ganzen Tag mit Worten – oft sind aber Skizzen viel besser geeignet, um eine Idee zu transportieren. Wer meint, nicht zeichnen zu können, der sollte sich über die Weihnachtsferien vielleicht die ausführliche Lektüre dieses sehr ausführlichen Artikels gönnen: <a href="http://uxdesign.smashingmagazine.com/2011/12/13/messy-art-ux-sketching/" title="The Messy Art of UX Sketching">The Messy Art Of UX Sketching</a>.</p>
<p>Anders als der Titel vermuten lässt, geht es gerade nicht um schnell schlampig Hingeschmiertes. Vielmehr erklärt Peiter Buick (ja, der Mann heißt Peiter) wie er seine Skizzen erstellt. Da staunen selbst die, die viel und gern zeichnen.</p>
<p>Mit vielen Fotos und einem kleinen Video führt er vor, wie man seine Fähigkeiten zur visuellen Kommunikation verbessert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Reverse Engineering von Website-Designs</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Seitenskizze]]></category>
		<category><![CDATA[Wireframe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wireframes oder Seitenskizzen sind ein hilfreiches Instrument, um die Anordnung der benötigten Elemente auf einer einzelnen Seite zu planen. Wenn Sie aber umgekehrt von bestehenden Sites Wireframes erstellen wollen, etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wireframes oder Seitenskizzen sind ein hilfreiches Instrument, um die Anordnung der benötigten Elemente auf einer einzelnen Seite zu planen. Wenn Sie aber umgekehrt von bestehenden Sites Wireframes erstellen wollen, etwa um etwas von anderen Sites zu lernen, dann müssen Sie das nicht per Hand oder Zeichenprogramm nachbauen.</p>
<p>Der kostenlose Dienst Wirify nimmt Ihnen diese Arbeit ab. Sie geben eine URL an, und bekommen diese Seite als Wireframe angezeigt. Ein nettes Spielzeug.<br />
<div id="attachment_3569" class="wp-caption alignleft" style="width: 660px"><img src="http://www.benutzerfreun.de/wp-content/uploads/2011/12/Wirify-650x471.png" alt="Wireframe der benutzerfreun.de, erstellt mit Wirify" title="Wirify" width="650" height="471" class="size-large wp-image-3569" /><p class="wp-caption-text">Wireframe der benutzerfreun.de, erstellt mit Wirify</p></div></p>
<p>Hier können Sie den Dienst selbst ausprobieren: <a href="http://www.wirify.com/" title="Wireframes von Websites erstellen">www.wirify.com</a></p>
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		<title>Die Top-10-Gründe, warum Top-10-Listen so gut funktionieren</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Jacobsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jahreswechsel rückt immer näher, und die Menge der Top Ten-Listen, die erstellt werden, nimmt dramatisch zu. Warum aber funktionieren diese Listen so gut und warum eigenen sie sich so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.benutzerfreun.de/wp-content/uploads/2011/11/10.png" alt="Schmuckelement Ziffer 10" title="Schmuckelement Ziffer 10" width="138" height="100" class="alignleft size-full wp-image-3537" />Der Jahreswechsel rückt immer näher, und die Menge der Top Ten-Listen, die erstellt werden, nimmt dramatisch zu. Warum aber funktionieren diese Listen so gut und warum eigenen sie sich so gut als Content, der Nutzer anzieht?</p>
<p>Dieser Frage gehe ich im <a href="http://www.benutzerfreun.de/newsletter/<br />
newsletter-12-2011---die-zehn-grunde--warum-top-10-listen-so-beliebt-sind">Newsletter zum Jahreswechsel</a> nach.</p>
]]></content:encoded>
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