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Das Buch zum Blog

Cover Buch Website-Konzeption

Website-Konzeption: Erfolgreiche Websites planen, umsetzen und betreiben

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Selbstvermarktung im Web – zwischen Eitelkeit & Erfolg

Wie man sich im Web „verkauft“, darüber gibt es ganze Bücher. Sehr viel lernen kann man aber auch, wenn man sich einfach nur ansieht, wie der Journalist Richard Gutjahr im Web agiert.

Eine hervorragende Zusammenfassung von Gutjahrs Tipps zur Selbstvermarktung bringt der österreichische Standard: Der Erste oder der Beste sein

Zwar geht es vor allem um Journalismus bzw. um Blogger, aber dennoch sind die Hinweise gültig für alle, die das Web nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen oder um eigene Inhalte unter die Menschen zu bringen.

Ratschläge umsonst – warum wir „kostenlos“ kaum widerstehen können

Illustration 0 EuroWir wissen, dass „kostenlos“ nur selten bedeutet, dass wir nichts zahlen müssen. Das „kostenlose Probeabo“ bedeutet, dass wir nicht selten mit einem Abo einer Zeitschrift dasitzen, weil wir vergessen haben zu kündigen. Oder das „kostenlose Begrüßungsgeschenk“ gibt es nur, wenn man sich für zwei Jahre an einen Anbieter irgendeiner Dienstleistung bindet.

Schon die übliche Floskel „kostenloses Begrüßungsgeschenk“ zeigt, dass der Begriff „kostenlos“ inflationär gebraucht wird. Denn „Geschenk“ heißt schon, dass es kostenlos ist.

Und trotzdem nehmen wir immer wieder Dinge mit, die kostenlos sind – obwohl wir sie nicht brauchen können. Kugelschreiber, Blöcke, Schlüsselbänder – fast jeder hat eine Menge Kram zu Hause, den er überhaupt nicht braucht, und der nur herumliegt, weil er einmal kostenlos war. Oder die White Paper, die es kostenlos zum Download gibt und die Festplatte verstopfen. Oder all die Apps, die man kostenlos herunterlädt auf sein Smartphone, so das man die notwenigen Anwendungen kaum mehr findet.

Diese Unwiderstehlichkeit von umsonst lässt sich psychologisch erklären. Und natürlich lässt sie sich auch ausnutzen, um die eigene Website erfolgreicher zu machen. Ein paar schöne Fallbeispiele zeigt dieser Artikel von Colleen Roller, den ich nur empfehlen kann: How the Power of Free and Scarcity Influence Decision Making.

Erfolg von Aktivitäten in Sozialen Medien überwachen

ThinkUp Beispielauswertung

ThinkUp Beispielauswertung des Twitter-Accounts whitehouse

Wer geschäftlich in Sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook unterwegs ist, der will natürlich wissen, wie erfolgreich er dabei ist. Das zu überwachen ist mühsam, weil man die Informationen von verschiedenen Stellen zusammentragen muss.

Diese Arbeit erleichtert das open-cource-Projekt ThinkUp. Das Programm installieren Sie auf Ihrem Server (PHP und mySql wird benötigt), und dann bekommen Sie eine Menge hübsche Übersichten, welche Ihrer Tweeds in letzter Zeit am erfolgreichsten waren oder welche Beiträge wie viele „Gefällt mir“ bekommen haben.

Zum Download von ThinkUp
Zur Dokumentation von Thinkup (englisch)

Google+-Profile jetzt auch für Unternehmen

Google+-Seite der Benutzerfreun.de

Google+-Seite der Benutzerfreun.de

Wenn Sie ein Unternehmen oder einen Verein haben, dann sollten Sie schnell zu Google Plus gehen. Dort können Sie seit gestern Seiten für Unternehmen anlegen.
Ich selbst bin mir noch nicht ganz sicher, ob sich das Soziale Netzwerk von Google wirklich durchsetzen wird – aber Potenzial hat es.

Google+ ging erst vor einem halben Jahr online – und kam fast überall gut an. Inzwischen hat Google+ über 40 Millionen Nutzer (verglichen mit Facebooks 800 Millionen noch nicht viel, aber das Wachstum von Google+ ist ordentlich).

Details zu Google+-Seiten finden Sie im Google-Blog: Google+ Pages: connect with all the things you care about

Eine eigene Profilseite erstellen Sie hier: https://plus.google.com/pages/create

Tipps für Umgang mit negativen Bewertungen

Früher oder später bleibt es beim Engagement in Sozialen Medien nicht aus: Ein Nutzer schreibt einen negativen Kommentar. Das freut niemanden, man müht sich ab, will sich im besten Licht darstellen und nun erscheint dieser Schandfleck auf der Facebook-Seite, im Twitter-Profil oder als Kommentar im Blog.

Was tun?

Jetzt heißt es erst mal: Nerven behalten. Eine vorschnelle Antwort tut einem nachher fast immer leid.

Auch keine gute Idee: Den Kommentar löschen, den Nutzer blocken oder einfach ignorieren. Das sind Optionen, aber in fast allen Fällen sollten Sie erstmal anders damit umgehen.

  1. Bewerten Sie die Relevanz. Hat der Nutzer Recht? Bringt er sein Anliegen sachlich vor? Wirkt er (vor allem auf andere Nutzer) glaubwürdig?
  2. Reagieren Sie nicht hektisch, aber so schnell wie möglich.
  3. Seien Sie verbindlich. Äußern Sie Verständnis, bieten Sie Hilfe oder eine Lösung an.
  4. Bleiben Sie ehrlich.

Wer noch mehr Tipps will, dem empfehle ich Die 10 wichtigsten Regeln im Umgang mit Kritik auf Facebook.

Die juristische Keule – Klagen

Und wer sich nicht anders zu helfen weiß, der kann natürlich auch den juristischen Weg beschreiten. Das sollte man am besten nur dann andenken, wenn alles andere nichts fruchtet. Denn wer mit dem Anwalt kommt oder auch nur droht, der kann schnell von aufgebrachten Nutzern als Goliath dargestellt werden, der einen armen David bedroht – der Imageschaden kann erheblich sein.

Tipps zum Umgang mit negativen Kommentaren vor allem auf Bewertungsportalen finden Sie im Artikel Vom Umgang mit ungebliebten Bewertungen bei Qype & Co.

Astroturfing

Und wer auf die schlechte Idee kommt, unter fremdem Namen selbst Bewertungen für sich zu schreiben, der sollte sich vorher über rechtlichen Implikationen informieren: Astroturfing – rechtliche Probleme bei Fake-Bewertungen im Internet

Und er sollte daran denken, dass das früher oder später immer aufkommt – und der Imageschaden dann enorm ist.

 

 

Die erfolgreichsten Marken auf Facebook

Logo SocialBakersWer sich inspirieren lassen will von erfolgreichen Marken auf Facebook: socialBakers veröffentlicht regelmäßig eine Liste mit den Facebook-Seiten, die weltweit am meisten Fans haben.

Derzeit führen Coca-Cola, Disney, Starbucks, Oreo und Red Bull die Liste an.

Die aktuelle Liste: www.socialbakers.com/facebook-pages/brands/

Selbstmarketing – von Kollegen lernen

Letzten Donnerstag veranstaltete Pearson, die Mutter unter anderem des Addison-Wesley-Verlags das alljährliche Autorentreffen. Dabei gab es auch einen Vortrag über Social Media Marketing für Buchautoren. Sehr spannend fand ich die Diskussion unter den Autoren, die dabei entstand. Sie zeigte, wie groß die Unterschiede hier beim Engagement und bei der Einschätzung sind. Es saßen fast nur Menschen im Raum, die hohe Computer-Affinität haben, die meisten haben Bücher über IT-Themen geschrieben. Und trotzdem war es so, dass gefühlt drei Viertel der Anwesenden nicht genau wussten, was die richtige Strategie in den Sozialen Medien ist.

Besonders interessant fand ich die Frage:

Ist es sinnvoll, alle Kanäle zu bedienen, wenn man nicht die Zeit hat, sich richtig darum zu kümmern? Wir müssen ja auch noch arbeiten.

Klar beantworten lässt sie sich nicht. Die Kollegin und Social Media-Expertin Dorothea Heymann-Reder meinte dazu, Hier muss jeder für sich persönlich das finden, was ihm Spaß macht, sonst würde es nicht funktionieren.

Die Facebook-Seite des Online Shop Buchs

Die Facebook-Seite des Online Shop Buchs

Ich denke auch, man sollte sich konzentrieren. Lieber ein, zwei Kanäle mit Hingabe bedienen, als zehn so ein bisschen. Bei mir persönlich ist es das Blog und Twitter, aber ich denke, in Zukunft wird auch Facebook immer wichtiger. Im privaten Umfeld ist Facebook für Viele nicht mehr wegzudenken, im professionellen gewinnt es mehr und mehr an Bedeutung.

Etwas abschauen kann man sich bei den sympathischen Kollegen Susanne Angeli und Wolfgang Kundler, die eine vorbildliche Facebook-Seite machen. Aber ich gebe mir auch immer mehr Mühe bei den Benutzerfreun.den auf Facebook

Die Facebook-Seite der Benutzerfreunde

Die Facebook-Seite der Benutzerfreunde

Top Plätze in den Suchmaschinen sichern

Wie man auf den Trefferlisten von Google und Bing ganz nach oben kommt ist eine Frage, die fast jeden Website-Betreiber umtreibt. An den grundsätzlichen Tipps hat sich seit Jahren nichts geändert. Im Detail ergeben sich aber ein paar Neuigkeiten – diese lesen Sie im aktuellen
Newsletter mit Tipps zur Suchmaschinenoptimierung.