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Das Buch zum Blog

Cover Buch Website-Konzeption

Website-Konzeption: Erfolgreiche Websites planen, umsetzen und betreiben

Neues bei Twitter

Neues bei delicious

(Was ist delicious?)


  • Amazon.com: Send to Kindle for Mac vor 15 Stunden
    Kostenlose Software von Amazon, um Dokumente auf ein Kindle-Konto hochzuladen. Diese stehen dann auf allen Kindle-Geräten und -Apps (also auch auf iPhone/iPad) zur Verfügung.
  • Home – TinkerForge 11.05.2012
    Modulares System, mit dem sich einfach verschiedene programmierbare Motoren und Messsensoren zusammenstellen lassen. Programmierbar mit Mac, Win, Linux, iOs, Adnroid. In ct 11/2012 S. 56 recht positiv besprochen.
  • Hackasaurus 05.05.2012
    Hackasaurus ist eine Site bzw. ein Dienst, die/der beliebige HTML-Seiten analysiert. Dabei kann man den Quellcode auch verändern und abspeichern. Gut, um HTML zu lernen.
  • EPUB Validator (beta) 27.04.2012
    Online-Tool zur technischen Überprüfung von ePub-Dateien (nutzt das open-source Kommandozeilen-Tool EpubCheck).
  • Inbound Writer: Create Content That Matters 16.04.2012
    Webdienst, der SEO-Optimierungstipps gibt. Mit online-Editor oder Wordpress-PlugIn. 8 Dokumente im Monat kostenlos; Funktioniert derzeit nur mit englischen Texten.

Impressum

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Neues Blog fürs E-Mail-Marketing

Das Blog von SC-Networks

Das Blog von SC-Networks

Wer sich für das Thema Marketing und speziell für E-Mail-Marketing interessiert, der sollte bei Gelegenheit einen Blick auf das Blog von SC-Networks werfen.

Dort schreibe ich seit ein paar Tagen regelmäßig Beiträge. Darin geht es natürlich vor allem darum, wie man gute E-Mail-Newsletter schreibt, wie man Interessenten dazu bringt, sich für solche anzumelden und wie man Interessenten zu Kunden macht.

SC-Networks ist der Anbieter von Evalanche, einer E-Mail-Marketing-Lösung für alle, die regelmäßig Newsletter an viele bis sehr viele Empfänger verschicken. Darüber werde ich im SC-Networks Blog aber eher selten schreiben, meine Themen sind meist allgemeiner und für jeden interessant, der sich mit Marketing im Netz befasst.

Auch Neues, Nützliches und Witziges aus der Welt des online-Marketing werde ich immer wieder vorstellen. Natürlich behandle ich das weiterhin auch im benutzerfreun.de-Blog, hier nur eben noch etwas persönlicher und nicht so im technischen Detail.

Zum SC-Networks Blog

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Was an Facebook nervt

UserTesting.com hat Facebook einem umfassenden Usability-Test unterzogen. Genugtuung für jeden, der immer wieder mit den Unzulänglichkeiten dieses beliebtesten Sozialen Netzwerks herumschlägt. Das Magazin t3n hat die Ergebnisse auf Deutsch zusammengefasst – auch wenn nicht alles stimmt: die Benutzer wurden nicht „befragt“, sondern machten einen richtigen Usability-Test. Der Beitrag: Facebook und die Usability: Was die Nutzer am meisten stört

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Tipps für Facebook bis zum Abwinken

Wer noch nicht genug hat vom Thema Facebook-Marketing und Englisch spricht (bzw. liest), der kann die nächsten Tage auf dieser Seite verbringen: The Ultimate Guide to Facebook Marketing

Copyblogger hat unglaublich umfassende Sammlung von Links zu allen möglichen Aspekten rund um das beliebteste Soziale Netzwerk zusammengetragen. Von grundlegenden Einführungen über Gründe, warum Facebook für Unternehmen wichtig ist oder eine Erklärung, wie man Gruppen nutzt, bis hin zu Sicherheits- und Privatsphäre-Fragen.
Alle Links sind kommentiert, so dass man schon vor dem Klick weiß, ob sich der Besuch der verlinkten Seite lohnen könnte.

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Videos zur Website-Konzeption

So, jetzt sind sie tatsächlich alle fertig, die Videos zum Buch. Für alle, die ihn noch nicht gesehen haben, hier als kleiner Vorgeschmack der Intro-Film:

Alle anderen Videos finden Sie hier im benutzerfreun.de-Blog oder auf Youtube.

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Facebook-Freunde = falsche Freunde?

Wir machen Werbung, wo wir gehen und stehen.

Wir machen Werbung, wo wir gehen und stehen.

Jedes Mal, wenn ich auf Twitter oder Facebook etwas schreibe, jedes Mal, wenn ich hier im Blog etwas veröffentliche, mache ich Werbung. Ich mache Werbung für die Dinge, die mir wichtig sind, versuche die Themen voranzubringen, für die ich mich interessiere – und von denen ich hoffe, dass sich für sie möglichst viele andere ebenso interessieren.

Und natürlich ist das immer auch ein bisschen Werbung für mich selbst. Das klingt unangenehm, unbescheiden, so möchte ich nicht sein. Aber wenn man etwas darüber nachdenkt, ist es so. Vielleicht ist Facebook so erfolgreich, weil es diejenigen, die einem zuhören, als „Freunde“ bezeichnet. Anders als bei Twitter, bei dem es „Follower“ (Gefolgsleute) sind.

Aber Freunde sind es nicht. Der Anthropologe Robin Dunbar sagt, man könne zu nicht mehr als 150 Menschen eine Beziehung haben. Bei Facebook liegt die Grenze bei 5.000 „Freunden“. Aber wer mehr als zwei, drei Dutzend Facebook-Freunde hat, die das soziale Netzwerk aktiv nutzen, der wird selbst diese nicht im Überblick behalten können.

Wer solche Überlegungen spannend findet, dem sei der Artikel mit dem leicht irreführenden Titel Facebook: Personal Branding Made Easy in Wired empfohlen.

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Facebook – eine illustrierte Anleitung für Unternehmen

Wer sich von Facebook immer noch leicht überfordert fühlt („Was kann ich hier überhaupt machen?“), der findet das PDF „How to Use Facebook for Business“ von Hubspot sicher hilfreich. Darin ist mit vielen Abbildungen alles Wichtige von Facebook erklärt. Es geht los mit einer Erklärung der vielen Elemente auf der Facebook-Startseite – die können gerade am Anfang in der Tat verwirrend sein. Man sieht, wie man einen eigenen Account anlegt, wie man seine Unternehmens-Seite erstellt und lernt etwa, wann eine Gruppe sinnvoll ist.

Abbildung aus der Facebook-Anleitung

Abbildung aus der Facebook-Anleitung


Das PDF ist kostenlos und wird von Hubspot bereitgestellt, die eine Software für Social Media Marketing verkaufen (deren Sinn ich noch nicht ganz verstanden habe).
How to Use Facebook for Business

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Like-Buttons, Facebook-Werbung und Facebook-Seiten

Wer endlich Facebook fürs Marketing seiner Site nutzen will, der sollte einen Blick auf den aktuellen Newsletter werfen: Effizientes Marketing auf Facebook

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Was macht eigentlich ein Usability Engineer? Berufsbilder-Broschüre erschienen

Titelbild der Broschüre Berufsfeld Usability

Titelbild der Broschüre Berufsfeld Usability

Wer schon immer einmal wissen wollte, was genau einen Interaktionsdesigner von einem User Interface Designer unterscheidet oder welche Rolle der Usability Engineer spielt, der kann das jetzt in einen schönen Broschüre nachlesen.

Die deutsche Sektion der Usability Professional’s Association (UPA) bietet diese zum kostenlosen Download an. Es sind z. B. folgende Berufsbilder beschrieben:

  • Informationsarchitekt
  • User Interface Designer
  • Usability Tester
  • User Requirements Engineer
  • Interaktionsdesigner
  • Usability Engineer

Auch findet sich dort eine Beschreibung dessen, was in welchen Projektphasen welche Rollen idealerweise tun.

Zur Berufsfeld Usability Broschüre

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